Auf der Jagd nach Hundertstelsekunden

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Jede Hundertstelsekunde Abweichung bedeutet bei der Ennstal-Classic einen Punkt. Ende Juli wurde es in den Cockpits der 220 Oldtimer also sehr streng genommen.

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Ganz vorn: Ein Mini!

Sogar die Sieger in ihrem Mini 1275 GT von 1971 hatten zuletzt 1.155 Punkte auf ihrem Konto. Der Ford Mustang (1964) dahinter sammelte 1.251 Punkte. Springen wir ans Ende des Feldes, finden wir einen Ballot 3/8 LC Grand Prix, der 47.569 Hundertstel aufstaute. Was soll's, in einem Auto von 1920 genießt man wohl eher die Ausfahrt, als sich allzu sehr mit Stoppuhren und Schnitttabellen zu beschäftigen. Die Helden von früher sind auch nicht unbedingt weit vorn zu finden. Als bester Rennfahrer etablierte sich Rauno Aaltonen auf Platz 70, Mark Webber lag auf Platz 168. Mit dabei waren auch Rudi Stohl, Derek Bell, Dieter Quester und weitere. Besonders fasziniert hat uns der Porsche 356 B 2000 GS-GT (1963), mit dem Hans-Joachim Stuck (Platz 122) unterwegs war. Vom "Dreikantschaber" genannten Langstrecken-Renner (Bild links) gibt es nur noch zwei Stück.

Helikopter auf edel

Helikopter auf edel

Wer einen Helikopter sein Eigen nennt, ist im Normalfall nicht gerade arm. Nach oben ist aber immer noch ein wenig Platz, meint man bei Airbus Corporate Helicopters und hat sich mit Aston Martin zusammengetan, um die ACH130 Aston Martin Edition zu entwickeln.

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