Mein Auto holt mich ab

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Diese Aussage hat Zukunft. Im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart hat eine vollautomatisierte und fahrerlose Parkfunktion nach Level 4 erstmals weltweit die Freigabe der Behörden erhalten.

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Per App-Befehl kann das Fahrzeug aus dem Parkhaus vorfahren und dabei sogar Rampen überwinden und Stockwerke wechseln. Umgekehrt kann es natürlich auch einen zugewiesenen Stellpatz ohne weiteres Zutun ansteuern. Damit dies ohne Zwischenfälle abläuft, arbeiten eine intelligente Parkhaus-Infrastruktur von Bosch und die Fahrzeugtechnik von Mercedes-Benz zusammen. Sicherheit geht vor, bei einem Hindernis hält das Fahrzeug sofort an.

"Als Vorreiter beim automatisierten Fahren machen wir mit dem Projekt den Weg frei, Automated Valet Parking zukünftig auch in Serie zu bringen", meint Michael Hafner, Leiter Fahrtechnologien und Automatisiertes Fahren der Daimler AG. Derzeit ist das Parksystem auf das Museum beschränkt, wo es Besucher live erleben können. Bereits seit 2015 arbeiten Bosch und Daimler an diesem Projekt, das von Beginn an von lokalen Behörden und Gutachtern des TÜV Rheinlands begleitet wurde.

Leicht selbst eingebaut

Leicht selbst eingebaut

Kameras bei Transportern und Lkw nachzurüsten, um den toten Winkel im Blick zu haben, ist oft mit Kompromissen verbunden: Kabelgebundene Systeme verlangen den teuren Fachmann, DIY-Lösungen basieren meist - störanfällig - auf Bluetooth oder Funk. Eine neue Lösung kommt von Carmedien mit der Twin-Rückfahrkamera CM-DKRFS3 samt 7-Zoll-Monitor, zwei Videoeingängen, einstellbaren Distanzlinien und zwei Kameras in einem Gehäuse.

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