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Nissan spendiert dem Navara eine technische Frischzellenkur, die unter anderem den Motor effizienter macht und ein neues Sechsgang-Schaltgetriebe einführt.

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Der Navara gehört zu den Dauerbrennern im Pick-up-Segment - und ab sofort steht die überarbeitete Neuauflage bei den Händlern. Die bringt neben einigen optischen Retuschen an Front und Heck (u. a. neue LED-Scheinwerfer und Felgen-Designs) vor allem einiges an technischen Verbesserungen sowie Neuheiten mit. Unter anderem wird der 2,3-Liter-Diesel ab sofort in beiden Leistungsstufen (163 und 190 PS) als Twin-Turbo angeboten, was das Drehmoment bei der Einstiegs-variante auf 425 Newtonmeter erhöht. Dazu wurden die Triebwerke effizienter, was einen Normverbrauch von 7,0 Litern beziehungsweise einen CO2-Ausstoß von 184 g/km bedeutet.

Neues Sechsganggetriebe
Darüber hinaus feiert das in Europa produzierte neue SechsgangSchaltgetriebe im Navara seinen globalen Einstand. Es trägt mit neuen Übersetzungen zum niedrigen Kraftstoffverbrauch bei und soll vor allem den Geräuschpegel bei Autobahnfahrten deutlich verringern. Ebenso verspricht Nissan, dass die Siebengang-Automatik nun schneller auf Gaspedalbefehle reagieren soll.

Mehr Komfort im King-Cab
Ebenfalls neu: Erstmals ist die Fünflenker-Hinterachse auch in der King-Cab-Variante erhältlich, was den Fahrkomfort -vor allem bei unbeladener Ladefläche -deutlich erhöht. Im Innenraum ist das Facelift-Modell an dem neuen "NissanConnect"-Infotainmentsystem erkennbar, das über ein 4G-Gerät den Datenaustausch ohne separate Telefonverbindung ermöglicht.

Das erleichtert unter anderem das Karten-Update und ermöglicht den Bezug von Echtzeit-Verkehrsdaten. Für eine optimierte Smartphone-Anbindung sorgen neuerdings auch Apple CarPlay und Android Auto.

Business-Talk mit Mag. Bettina Glatz-Kremsner

Business-Talk mit Mag. Bettina Glatz-Kremsner

Die Generaldirektorin der Casinos Austria AG und Vorstandsvorsitzende der Österreichischen Lotterien GmbH, Mag. Bettina Glatz-Kremsner, studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität in Wien. Bereits kurz nach dem Studium startete sie als Geschäftsführerin der ungarischen Tochtergesellschaft "Lotto Union" ihre berufliche Laufbahn bei den Österreichischen Lotterien. Glatz-Kremsner übt zudem auch weitere Vorstands-und Präsidialfunktionen wie zum Beispiel bei der Österreichischen Sporthilfe aus.

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