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Puma, die Zweite. Diesmal in hoch.

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Puma, die Zweite. Diesmal in hoch.

Schon der erste Puma basierte auf dem Fiesta. Doch statt eines Sportcoupés kommt diesmal ein SUV-Crossover im Namen des Berglöwen nach Österreich.

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Eine interessante Größe hat sich Ford für seinen neuen Puma ausgesucht: Mit 4,20 Meter Außenlänge wird er sowohl für Interessenten der kleinsten SUV-Crossovers (T-Cross: 4,11 Meter) spannend als auch für jene der kompakten SUV (T-Roc: 4,23 Meter). Vom Start weg gibt es einen 125-PS-Benziner und zwei auf dem 1,0 EcoBoost basierenden Mild- Hybrid-Motorisierungen (125/155 PS), später stößt ein 120-PS-Diesel dazu. Eine 7-Gang-Doppelkupplung wird ebenso kommen, allerdings nur für den Basisbenziner.

Für manche zu straff Unterwegs im Topmodell fällt nicht nur der zusätzliche Elektroschub - 50 Nm schießt der riemengetriebene Starter-Generator zu, wenn volle Leistung abgerufen wird - auf. Auch das etwas straff geratene Fahrwerk macht sich als nicht sehr komfortabel bemerkbar. Kein Wunder, beim ST-Line X hat die Motorsport-Division Ford Performance ein Sportfahrwerk mit speziell abgestimmten Federn und Stoßdämpfern spendiert, dazu gibt es 18 Zoll große Leichtmetallräder. Passt sportlichen Naturen grundsätzlich gut, im Alltag hätten wir es gern entspannter. Der Eco-Boost Hybrid mit 125PS steht nur in der ST-Line-X-Ausstattung (Sportsitze mit Leder-Stoff-Polsterung, B&O-Sound etc.) mit 28.490 Euro in der Preisliste. Somit kommt die starke Hybridversion inklusive Steuern um 2.000 Euro günstiger, wenn man sich dafür mit der guten Grundausrüstung (Titanium) begnügt. LED-Technik, Navi samt Sprachsteuerung, Sitze mit Massagefunktion, induktives Smartphoneladen und alle relevanten Sicherheitsassistenten sind ohnehin immer dabei.

Megabox im Kofferraum

Soll der zwar sportlich, aber nicht aggressiv designte Puma in den Fuhrpark, reicht unterm Strich sogar ein Modell ohne Elektrifizierung, denn so lassen sich bei der Anschaffung weitere 1.900 Euro sparen. Die CO2-Werte passen auch hier für den niedrigeren Sachbezug. Nette Details des Puma: Die "MegaBox" im Kofferraum ist ein flexibel nutzbares Unterflurfach, das den Transport von 1,15 Meter hohen Gegenständen (Stichwort Topfpflanze) ermöglicht und über ein Ablaufventil verfügt. Teilweise lassen sich die Sitzbezüge abzippen und die digitalen Instrumente sind groß, hoch aufgelöst und individualisierbar.

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