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Fleet Barometer: Erstmals auch Österreich vertreten

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Fleet Barometer: Erstmals auch Österreich vertreten

Seit 2002 veröffentlicht Arval jedes Jahr das "Europäische Fleet Barometer", 2020 ist erstmals auch Österreich vertreten, die Ergebnisse sind durchaus spannend.

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Bereits seit 18 Jahren veröffentlicht das Arval Mobility Observatory jährlich das Fleet Barometer, eine europaweite Studie zu Trends in Fuhrparks und Mobilität. 2020 ist erstmals Österreich mit Ergebnissen vertreten, insgesamt sind 20 Länder dabei. Im Befragungszeitraum Jänner bis März 2020 wurden insgesamt 5.600 Interviews mit Fuhrparkmanagern geführt, davon 249 in Österreich. Ein ausführliches Kapitel beschäftigt sich mit Finanzierung und Leasing, weitere Themen sind der Energie-Mix der Flottenfahrzeuge (Benziner, Diesel, alternative Antriebe), neue Mobilitätsformen (Ride Sharing, Flexible Mietautos, Mobilitätstickets etc.) sowie Telematik und Digitalisierung im Fuhrpark.

Die detaillierten Ergebnisse finden Sie in unserer Bildergalerie, Brigitte Becksteiner-Bichler, Commercial Director Arval Austria und Expertin für das Fleet Barometer, fasst die Trends zusammen: „In Österreich finanzieren die Firmen traditionell ihre Autos selbst. Laut Fleet Barometer sind es (noch) 40 Prozent. Schon in der Studie hat sich ein Trend Richtung Leasing abgezeichnet: Finanzierungs-Leasing ist die am zweithäufigsten genutzte Finanzierungsmethode, während Operating-Leasing 24 Prozent der Flotten finanziert. Aktuell geht es darum, Unternehmen kurzfristig Erleichterung in Bezug auf ihre Liquidität zu schaffen.“

In Zukunft gehe der Trend in Richtung Leasing. Jedes zweite Unternehmen sei daran interessiert, auf Finanzierungsleasing für seine Flotte zu setzen. Auch Operating-Leasing sei für 41 Prozent der österreichischen Unternehmen attraktiv. Der Dieselanteil werde in drei Jahren deutlich sinken, so Beckstein-Bichler: „Östereichs Flotten haben traditionell einen hohen Anteil an Dieselfahrzeugen. Derzeit liegt er bei über 80 Prozent. Viele Unternehmen wollen in den nächsten drei Jahren den Dieselanteil auf 52 Prozent senken. 22 Prozent der Unternehmen haben bereits E-Autos im Einsatz, in den nächsten drei Jahren sollen es über 40 Prozent werden.“

„In Österreich ist die Kombination von Auto mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr beliebt. Kurzfristig sehen wir hier einen Rückgang, denn für viele ist die individuelle Mobilität jetzt die beste Option, um sich sicher fortzubewegen. Wobei man sehen muss, dass das Fleet Barometer Trends aufzeigt, die auch nach dem Abklingen der Krise Bestand haben. Gefragte Mobilitätsangebote sind neben der Öffi-Nutzung auch Ride-Sharing (Fahrgemeinschaften) und flexible Langzeitmieten. Man kann ein Auto aus unserer Flotte für wenige Wochen oder für mehrere Monate mieten, das ist zeitlich sehr flexibel – mit allen gewohnten Vorteilen, die man aus dem Leasing kennt. Diese Mietautos sind etwa für Pendler und MitarbeiterInnen geeignet, die sich geschützt fortbewegen wollen.“

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