Händler als Rückgrat

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ViveLaCar

Bei ViveLaCar können Kunden auf den reichhaltigen Bestand von etwa 70 österreichischen Marken-Händlern zugreifen.

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Mit reichlich Know-how durch strategische Partner, starken Netzwerken und dem Einstieg neuer Investoren ist ViveLaCar -in Deutschland schon anüber 300 Standorten vertreten - auch in Österreich ein wichtiger Player im Abo-Business.

Man bekommt, was man sieht

www.vivelacar.at ist die Plattform, auf der über 300 Fahrzeuge, die sich mit fünf verschiedenen Kilometerpaketen kombinieren lassen, zur Wahl stehen. Digital können die Pakete (zwischen 200 und 2.500 Kilometer pro Monat) monatlich ohne Zusatzkosten gewechselt werden, nur die Abo-Rate passt sich an. Fixe Laufzeiten gibt es keine, im Preis sind alle Fixkosten wie Vignette, Versicherung, Wartungs-und Verschleißreparaturen, Bereifung sowie Zulassung, Steuer und Gebühren bereits enthalten. "Vive-LaCar hat keinen eigenen Fahrzeugbestand, sondern macht den Bestand der Marken-Händler mobil", erklärt Mathias R. Albert, Founder und CEO von ViveLaCar. Zurzeit bezieht man sich auf rund 70 Marken-Händler in Österreich als registrierte Partner, die 100er-Marke zu überspringen, ist als nächstes Ziel gesetzt. Der Bestand an Fahrzeugen soll sich damit verdoppeln und die Anzahl der angebotenen Marken soll sich auf 25 erhöhen.

Beim Besuch der Website wird klar: Was man sieht, bekommt man auch. Hier gibt es keine Symbolbilder, es sind jene Autos abgebildet, die abonniert werden können. Die Bandbreite ist recht groß, auch Elektrofahrzeuge sind verfügbar.

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