Extravaganz im Kleinformat

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Mit dem erneuerten C3 Picasso bietet Citroën seit Kurzem ein interessantes Modell für jene, die Flexibilität auf kleinem Raum schätzen.

Im Frühjahr 2009 schickte Citroën den C3 Picasso erstmals ins Rennen um die Käufergunst, im Jänner 2013 erfolgte ein recht umfangreiches Facelift. Mit der neuen Front sieht der Franzose, der wie bisher in der Slowakei gefertigt wird, noch hübscher aus als bisher. Das gilt auch für den Innenraum, bei dem Citroën (wieder einmal) jene Extravaganz versprüht, für die die Marke bekannt ist.

Lustig ist beispielsweise die Aufteilung der Bildschirme, von denen es in der Mitte des Armaturenbretts gleich 3 gibt: einen für die wichtigsten Dinge wie Tempo, Drehzahl oder Tankanzeige, einen zweiten für den Bordcomputer sowie einen dritten für Radio, Navigationssystem und so weiter.

Allerdings hat der C3 Picasso relativ wenige Ablagen für kleine Dinge wie etwa Handys, auch die Halterungen für Getränke sind eher klein, sodass beispielsweise Flaschen leicht umkippen.

Sparsamer Diesel

Als erfreulich erwies sich im Test der 92 PS starke Dieselmotor, der den 4,08 Meter langen Wagen recht flink beschleunigt und sich mit 5,2 Litern (Testverbrauch) begnügt. Das Umklappen der Sitze in Reihe 2 ist perfekt gelöst, sodass sich eine ebene Ladefläche ergibt. Einzig die große Heckklappe hat ihre Tücken, da sie seitlich weit heruntergezogen ist und sich Großgewachsene beim Befüllen des Kofferraums den Kopf anschlagen -vor allem, wenn man vom Gehsteig kommt.

Unübersichtliche Schalter

Im Gegensatz zu anderen Modellen gibt es beim C3 Picasso keine Schalter für Radio und Tempomaten am Lenkrad. Diese sind allerdings dahinter untergebracht. Das ist extrem unübersichtlich und bis man sich damit auskennt, vergeht einige Zeit.

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