Mein ganz spezielles Firmenauto, Teil 7

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Mein ganz spezielles Firmenauto, Teil 7

In dieser Folge: Manfred Hogl von Hogl Innenbegrünung und sein Caselani Type-H.

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Wer sich beruflich um Pflanzen im Inneren von Gebäuden kümmert, ist das ganze Jahr über viel unterwegs. "Wir betreuen an die 5.000 Pflanzen", erzählt Manfred Hogl aus der Praxis, "und ich wollte immer schon etwas Auffallendes für meine Firma haben." So kam er auf den Bootsbauer Caselani aus Italien, der nebenbei Citroën-Busse auf die Optik des seligen Hy umbaut.

"Als Oldtimer-Freak habe ich drei davon besessen, einer rostiger als der andere", erzählt Hogl weiter, "und wenn man jeden Tag nach Wien fährt, ist das schon etwas anderes mit mehr als 100 PS als nur mit 50." Alle zwei Wochen fertigt Fabrizio Caselani ein Auto, schneidet die Front ab und modelliert sie aus Fiberglas neu, die Seitenbeplankungen werden verklebt. "Gekauft habe ich den Basis-Jumpy in Italien und gleich zum Umbau gebracht, der nächste ist schon in Planung", erzählt der Mitveranstalter der Oldtimer Messe Tulln weiter. Die Wartung läuft ganz normal über jeden Citroën-Vertragshändler. Und wie hoch die Kosten für einen echten Caselani sind? Hogl: "Ich hatte Glück und noch vor der NoVA-Einführung gekauft. Aber ungefähr die Höhe der Abgabe investierte ich dafür in den Umbau."

Technische Daten
2,7 Tonnen Gesamtgewicht, 4,6 m3 Laderaum, GFK-Komplettverbau, 102-PS-Dieselmotor
 

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