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Sepp Ebner übergibt Markenleitung an Miriam Walz

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Sepp Ebner übergibt Markenleitung an Miriam Walz

Nach knapp vier Jahrzehnten bei Porsche Austria verabschiedet sich VWNF-Markenleiter Sepp Ebner in den Ruhestand. Ihm folgt mit Miriam Walz eine echte Kennerin der Marke.

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39 Jahre – eine unglaubliche Zeitspanne. Genau so lange war Sepp Ebner (63) für die Porsche Holding Salzburg beschäftigt. Als ausgebildeter Kraftfahrzeugmechaniker ist der Salzburger seit 1980 in unterschiedlichen Funktionen im Groß- wie im Einzelhandel tätig. 2002 übernahm Ebner schließlich die Leitung für Service Vertrieb und Marketing, 2008 die Geschäftsführung der Auto-Z in Wien, ehe er 2014 zum Geschäftsführer von der Niederlassung Porsche Wien Oberlaa wurde. 2016 dann der große Schritt zur Markenleitung für Volkswagen Nutzfahrzeuge – wieder am Stammsitz in Salzburg. „Nach fast 39 Jahren im Unternehmen, ist es nun Zeit für einen neuen Lebensabschnitt“, sagt Ebner, „Ich hatte viele spannende Stationen in meinem Arbeitsleben, vom Lehrling über Außendienst, Betriebsleitung bis zur Geschäftsführung, im Vertrieb und Marketing. Die Jahre als Markenleiter bildeten den perfekten Abschluss meiner Karriere.“

Mit Miriam Walz folgt jedenfalls jemand, der die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge mindestens genau so gut kennt. Die gebürtige Hannoveranerin Miriam Walz (31) begann ihre Karriere in der Produktion von Volkswagen Nutzfahrzeuge und bekleidete dann verschiedene Positionen im Vertriebsbereich bis zur Länderbetreuung Österreich. Nach ihrem Wechsel zur Porsche Austria war sie für das Volkswagen PKW-Team im Einsatz. Seit April 2021 verantwortete M. Walz den Bereich Vertrieb, Dispo und Planung Volkswagen PKW. 

Wilfried Weitgasser, Geschäftsführer Porsche Austria: „Die Neuaufstellung von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist eine zukunftsweisende Entscheidung. Mit Miriam Walz haben wir eine junge Frau an der Spitze, die frischen Wind in die Marke bringt und die anstehenden Änderungen meistern wird“, und fügt an: „Meine Markenteams sind nun durchwegs mit jungen, aufstrebenden Führungskräften besetzt und damit sind wir gut aufgestellt, auch für die anstehende Transformation samt Herausforderungen und Chancen, die uns im automobilen Bereich bevorstehen.“

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