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Facelift oder reBorn? Cupra Born wurde aufgefrischt

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Cupra

Spaniens Antwort auf den ID.3 heißt Cupra Born. Er ist ein weltweit sehr erfolgreiches Elektroauto im klassischen Hatchback Design mit durchweg flotten Antrieben. Jetzt wurde er leicht überarbeitet und bringt neben dezent veränderter Optik auch einige andere Änderungen mit.

Optisch wurde er näher and die Markenbrüder herangetragen und bekommt nun auch die Haifischnase und die dreieckige Lichtsignatur. Insgesamt hat er ringsum einen noch aggressiveren Auftritt bekommen und steht nun noch mehr für ein sportliches Fahrgefühl. Die Einstiegsversion bekommt die bekannte 58 Kilowattstunden-Batterie aus dem Konzern und einen 190 PS starken Heckmotor. Das reicht für etwa 450 Kilometer. Wer mehr Reichweite braucht, hat die Wahl zwischen der Endurance und der VZ Version. Beide sollen eine Reichweite von rund 600 Kilometern bieten, wobei der VZ fast 100 PS mehr mitbringt. Mit seinen 326 PS und 545 Newtonmetern Drehmoment beschleunigt er in 5,6 Sekunden auf 100 km/h und darf das sogar weiter bis 200 km/h tun. 

Im Innenraum die Revolution

Eine der wichtigsten Neuerungen: es gibt physische Knöpfe am Lenkrad und eigene Schalter für die Fensterheber in der zweiten Reihe. Ebenso neu auf der MEB-Plattform ist die Möglichkeit den One-Pedal-Drive zu aktivieren. Alle drei Dinge wurden von den Kunden schon lang gewünscht. Für Born-Käufer neu, kommt die vom ID.3 bekannte Fahrradträger-Anhängerkupplung als Option. Cupra scheint also zugehört zu haben und bessert an vielen Stellen nach. So auch bei den verbauten Assistenten. Die Kollisionsminderung ist nun mehrstufig, erkennt bis zu zwei vorausfahrende Fahrzeuge und greift nur mehr im Notfall zur Vollbremsung. Ein neuer Kreuzungs-Assistent überwacht alle Geschehnisse rund um eine Kreuzung, um im Bedarfsfall vor einer Kollision zu schützen. Die meisten Neuerungen hat der Travel Assist bekommen. Dieser erkennt nun Geschwindigkeitsbegrenzungen, Haltestellen, Ampeln und Zebrastreifen. Er reduziert die Geschwindigkeit in Kurven und interagiert aktiv mit dem Spurhalteassistenten, um jederzeit das Auto sicher in der Spur zu halten. 

> Weiterlesen: Schon gefahren: Cupra Raval

Laden am, im und mit dem Auto

Der Cupra Born lädt mit 11 Kilowatt am Wechselstromanschluss. Am Schnelllader lädt er mit bis zu 185 Kilowatt, wobei bisher nur die Ladeleistungen der beiden Versionen mit den größeren Batterien bekannt sind. Im Fahrzeuginneren findet sich eine Ladeschale mit 15 Watt Leistung, im vorderen Bereich gibt es ein USB-C-Anschluss mit bis zu 90 Watt und in der zweiten Sitzreihe kann bis zu 45 Watt von der USB-C-Dose abgefragt werden. Wem das nicht reicht, der zapft das Auto direkt an und nutzt den V2L-Adapter und kann bis zu 3500 Watt aus der Fahrzeugbatterie ziehen. 

Die Produktion beginnt im zweiten Quartal 2026 und die Markteinführung soll im Sommer diesen Jahres sein. 

Modell Motor Batterie Reichweite
Born Plus 140 kW / 190 PS 58 kWh (netto) rund 450 km (vorläufiger Wert)
Born Endurance 170kW / 231 PS 79 kWh (netto) rund 600 km (vorläufiger Wert)
Born VZ 240 kW / 326 PS 79 kWh (netto) rund 600 km (vorläufiger Wert)

> Weiterlesen: Der Cupra Born beim Green Driving Day 2023

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