Carglass: Reparieren statt tauschen

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Carglass: Reparieren statt tauschen

Bei einem Steinschlagschaden lautet die Diagnose oft vorschnell: „Die muss getauscht werden.“ Doch die meisten Schäden lassen sich nach den Erfahrungen der Autoglas-Experten von Carglass reparieren. Entsprechend verfolgt das Unternehmen konsequent die sogenannte „Repair First-Strategie“.

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Autofahrerinnen und Autofahrer, die von einem Steinschlagschaden in der Autoscheibe betroffen sind, sollten diesen schnell beheben lassen, bevor Risse entstehen und deutlich höhere Kosten für den Austausch der Scheibe entstehen. Jeder zweite Schaden lässt sich nach Erfahrungen von Carglass mit einer professionellen Reparatur kostengünstig beheben – und dem „Pickerl“ steht nichts entgegen. Experte Robert Hochgerner erläutert die Voraussetzungen: „Bevor die Scheibe ausgetauscht wird, prüfen wir grundsätzlich zuerst, ob eine professionelle Reparatur möglich ist. Das ist der Fall, wenn der Schaden kleiner als eine Zwei-Euro-Münze ist. Außerdem ist der Schaden nur dann reparabel, wenn es weniger als vier Steinschläge sind.“

Hohe Kostenersparnis, 70 Prozent weniger CO2
Die Höhe der Kosten hängt vom Schadensbild, vom Fahrzeugmodell sowie den Versicherungsbedingungen ab. Gut zu wissen: Nicht alle Tarife sehen vor, dass die Kosten für die Behebung von Autoglasschäden vollständig übernommen werden. „Viele Kasko-Versicherungen beinhalten eine vereinbarte Selbstbeteiligung bei der Schadensbehebung – vor allem dann, wenn die Scheibe ausgetauscht werden muss,“ erklärt Robert Hochgerner. „Hier können Autobesitzerinnen und -besitzer viel Geld sparen. Denn ist eine Reparatur möglich, verzichten die Versicherer in der Regel auf den Selbstbehalt und übernehmen die kompletten Kosten. Auch die Versicherungsprämie bleibt davon meistens unberührt.“

So ist dank der „Repair First-Strategie“ von Carglass nicht nur eine Kostenersparnis drin. Die Reparatur verursacht fast 70 Prozent weniger CO2-Ausstoß im Vergleich zum Einbau einer neuen Scheibe. Die Emission eines Austausches beträgt nach Auswertungen der Carglass GmbH in Deutschland durch die Produktion der neuen Scheibe, den entstehenden Glasabfall (12,9 kg) und Lieferwege im Schnitt 62,8 Kilogramm CO2. Im Gegensatz dazu entstehen bei der Reparatur durchschnittlich nur 16,2 Kilogramm CO2. Die Einsparung entspricht etwa den Emissionen einer Fahrt von 150 Kilometern mit einem Oberklasse-Benziner im Stadtverkehr. Dieser deutlich geringere CO2-Fußabdruck bei der Reparatur wurde Carglass® erstmalig für das Jahr 2019 von der unab-hängigen Zertifizierungsgesellschaft „Bureau Veritas“ bestätigt.

Auch wenn ein Scheibenersatz erforderlich ist, sind Autofahrer bei Carglass auf der sicheren Seite – gut zu wissen: Bei vielen Autos ist nach dem Austausch der Scheibe die Rekalibrierung des Fahrerassistenzsystems unabdingbar, damit Helfer wie Notbrems- oder Spurhalteassistenten einwandfrei funktionieren. Diese arbeiten in der Regel mit Kameras, die hinter der Windschutzscheibe verbaut sind. Ab 2024 werden sogar 100 Prozent aller Neuwagen über entsprechende Systeme verfügen. Auch das macht den Scheibenaustausch heute deutlich komplexer und anspruchsvoller als früher. Carglass hat auf diese Anforderungen sehr frühzeitig reagiert, bereits seit vielen Jahren massiv in Technik und Knowhow investiert.

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