Forschen für die E-Zukunft

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Wie kann Elektromobilität in Österreich zukünftig flächendeckend funktionieren? Mögliche Antworten darauf gibt es schon.

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Im Rahmen von "Empora", dem größten Forschungs-und Entwicklungsprojekt Österreichs, präsentierten die Siemens AG und die Verbund AG in der Siemens-City in Wien-Floridsdorf Lösungen für intelligente Ladeinfrastruktur. Im Empora-Projekt werden Systeme zum Datenmanagement, der Verrechnung und der Betreuung der Kunden speziellim Bereich der Elektromobilität verknüpft und adaptiert.

Zusammenspiel entscheidend für den Erfolg

Nutzerfreundlich, sicher und komfortabel soll sich das Angebot an die Kunden erweisen. Wichtig dabei ist, dass intelligente Ladeinfrastruktur und Steuerungssysteme zur Versorgung von Elektrofahrzeugen mit Strom aus erneuerbaren Energien mit neuen Lösungen für Datenmanagement und Roaming zusammenspielen. "Österreich ist bei der E-Mobilität im Bereich der Spitzentechnologie ganz vorn dabei", so Technologieminsterin Doris Bures anlässlich der Präsentation. "Wir forcieren unter anderem deshalb die E-Mobilität, weil wir glauben, dass durchdie Zurückdrängung von fossilen Ressourcen im Energiebereich Abhängigkeiten reduziert werden können," sagt Verbund-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Anzengruber. (DSC)

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