Gute Karte imÄrmel

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Gleiche Stundensätze in allen 20 österreichischen Flottenzentren: Das ist ein starkes Argument für Firmen, die ihre Fahrzeuge quer über alle Bundesländer verstreut laufen haben. Aber auch für Vielfahrer, die vertrauen können, ihr Fahrzeug im Ernstfall anderswo zu den gleichen Konditionen repariert zu erhalten wie im heimatlichen Autohaus.

Die Sache mit den Stundensätzen ist daher eines der wichtigsten Argumente für Opel, um die seit dem 1. Juli geltende "Flottenkarte" zu promoten.

Erfolgreicher Start

Diese Karte sei in den vergangenen Monaten sehr gut angenommen worden, sagt Michael Heilmann, der beim Importeur für den Verkauf an Großkunden und Behörden zuständig ist. Auch die mittlerweile 20 in Österreich angesiedelten Flottenzentren haben sich bewährt: Man habe nun alle Landeshauptstädte sowie einige weitere größere Städte abgedeckt, so Heilmann, der sich aber eine Erweiterung durchaus vorstellen kann, so Händler Interesse zeigen.

Voraussetzungen sind besonders geschulte Verkäufer sowie spezielle Vorführwagen wie etwa der am Markt derzeit besonders begehrte Insignia Diesel 4x4 oder das eine oder andere Nutzfahrzeug.

Neben dem Insignia hat sich auch der neue Zafira Tourer (ganz links) zu einem Zugpferd für die Marke Opel entwickelt: Ähnliches gilt für den Astra Sports Tourer (links). (MUE)

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