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Cool bleiben ist der wichtigste Teil des Jobs

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Beim Kauf eines Kühltransporters gibt es einige Dinge zu beachten, Profis wie die Firma Kupec wissen, worauf es ankommt.

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Wer verderbliche Waren und Güter von A nach B bringen muss, darf sich keine Fehler erlauben. Dabei ist die Wahl des geeigneten Fahrzeugs eine echte Herausforderung, gilt es doch weit mehr zu berücksichtigen als bei einem herkömmlichen Kastenwagen. Je nach Anforderung reicht das Angebot vom kompakten Stadtlieferwagen, der nachträglich isoliert und mit einem Kühlaggregat aufgebaut wird, bis hin zum Fahrgestell, das über einen so genannten Kühlkoffer-Aufsatz verfügt.

Kühlung vom Profi

Die Firma Kupec in Leopoldsdorf bei Wien zählt zu den Spezialisten auf dem Markt, rund 70 Fahrzeuge werden pro Jahr kühltauglich gemacht, vom Peugeot Partner bis hin zum Lkw-Sattelauflieger. Warum es sich rechnet, einen Profi zu konsultieren, wissen die Firmen spätestens dann, wenn einmal etwas nicht funktioniert. Geschäftsführer Herbert Kupec -seit Jahrzehnten in der Branche -weiß von nicht fachgerecht umgebauten Fahrzeugen zu berichten, bei denen zum Beispiel die Kühlleistung des Aggregats bestenfalls im Winter ausreicht, nicht aber bei höheren Temperaturen.

Auf die Nutzlast achten

Auch was die Nutzlast betrifft, gibt es unliebsameÜberraschungen, wenn zum Beispiel das umgebaute Kühlfahrzeug in der 3,5 Tonnen Klasse bereits leer so viel auf die Waage bringt, dass an einen Transport von Waren eigentlich nicht mehr zu denken ist. Bei der Wahl des Lieferwagens beziehungsweise des Fahrgestells bieten sich jene Hersteller an, diein diesem Segment traditionell das Sagen haben, die meisten Kunden greifen zu Dieselmotoren in der Größenordnung von 110 bis 130 PS. Der Umbau eines solchen Fahrzeugs nimmt zwei bis drei Wochen in Anspruch. Die Kundenliste kann sich sehen lassen, Kupec stattet unter anderem das Rote Kreuz für Bluttransporte aus. Für kurzfristige Einsätze stehen darüber hinaus mehrere Miet-Kühlfahrzeuge zur Verfügung.

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