Doku-Reihe „Rennlegenden“

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 Doku-Reihe „Rennlegenden“

Niki Lauda

Das Rennen um den Großen Preis von Österreich in Spielberg (vom 7. bis 9. Juli) steht bevor. Aus diesem Anlass zeigt Orf III in der „zeit.geschichte“ die fünfteilige Dokureihe „Rennlegenden“.

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Diese blickt auf mehr als 60 Jahre der Königsklasse des Motorsports zurück. Den Auftakt machen am Samstag, dem 1. Juli, zwei Kontrahenten: Niki Lauda vs. James Hunt. „Die Rivalen“ (20.15 Uhr) waren aber nicht nur unerbittliche Feinde auf der Rennstrecke, sondern agierten oftmals auch als gegenseitige Motivatoren. Die Dokumentation rekapituliert die Ereignisse, insbesondere den Kampf um den Gesamtsieg im Jahr 1976, taucht in die Vorgeschichte der beiden Rennfahrer ein und blickt auf den Verlauf ihres Lebens, nachdem James Hunt schlussendlich den Kampf von 1976 für sich entschied.

 

Dass Material, Talent und Übermut längst nicht alles sind, beweisen „Die Taktiker“ (21 Uhr). Jackie Stewart war ein solcher Fahrer, der durch taktisches Geschick seine Gegner nicht nur auf der Strecke ließ, sondern in den 1960er und 1970er Jahren damit drei Weltmeistertitel errang. Um „Die Draufgänger“ (21.45 Uhr) geht es in der letzten Doku des ersten „Rennlegenden“-Abends – denn ein gewisses Ego gehört neben Helm und Wagen zur Grundausrüstung eines jeden erfolgreichen Rennfahrers. So waren Hans „der Bergkönig“ Stuck und Bernd Rosemeyer etwa dafür verantwortlich, dass selbst während schwerer Kriegszeiten der Rennsport weitergeführt wurde.

 

Der zweite „Rennlegenden“-Abend startet am Samstag, dem 8. Juli, mit den „Tragödien“ (20.15 Uhr), in der Geschichte der Formel 1. Die Dokumentation widmet sich den tragischen Rennsporthelden, die ihre Leidenschaft für Geschwindigkeit mit dem Leben bezahlen mussten. Darunter der brasilianische Nationalheld Ayrton Senna sowie Wahl-Österreicher Jochen Rindt, der selbst nach seinem Unfalltod in der WM-Wertung dennoch nicht mehr einzuholen war und 1970 posthum den Weltmeistertitel verliehen bekam. Den Abschluss machen jene, denen die normale Rennstrecke nicht mehr genügt. „Die Alleskönner“ (21 Uhr ), suchen u. a. in 24-Stunden-Rennen eine neue Herausforderung, jedoch gelang es nur wenigen, mehrere Titel in unterschiedlichsten Rennklassen zu erringen.

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