Der Allround-Transporter

Printer

Der neue Combo rundet die Palette der leichten Nutzfahrzeuge von Opel ab, es gibt ihn als Kastenwagen und Pkw-Variante. Gebaut wird er in Kooperation mit Fiat.

Trotz eines Modellzyklus vonüber zehn Jahren erfreute sich der auf dem Corsa C basierende Opel Combo auch zuletzt noch großer Beliebtheit. Die Ankunft der dritten Combo-Generation wird von Handwerkern und Gewerbetreibenden dennoch mit Sehnsucht erwartet. Kein Wunder, schließlich kann der Zwillingsbruder des Fiat Doblo -beide Modelle laufen gemeinsam vom Band -zum Beispiel mit einem größeren Laderaum aufwarten. Das beträgt nun je nach Radstand zwischen 3,4 und 4,2 Kubikmeter, zudem sind die Radhäuser nun breit genug, um auch Europaletten aufnehmen zu können.

Ein Benziner, drei Turbodiesel und ein Erdgas-Motor

Der kleine Bruder von Vivaro und Movano soll maßgeblich dazu beitragen, die Absatzzahlen von Opel im Segment der leichten Nutzfahrzeuge weiter anzukurbeln, das Segment ist europaweit im Steigen begriffen. Ein starkes Verkaufsargument ist natürlich die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeuges, die meisten Kunden werden voraussichtlich zu einem der drei Turbodiesel-Aggregate (90/105/135 PS) greifen. Eine interessante Alternative ist der 120 PS starke und turboaufgeladene CNG-Erdgas-Motor, der preislich etwas unter dem Niveau des stärksten Diesels liegt, dafür im laufenden Betrieb mit deutlich niedrigeren Kosten punktet. Der Combo wartet übrigens mit der niedrigsten Ladekante im Segment auf, die Zuladung liegt zwischen 750 und 1.000 Kilogramm. Spezielle Innenausbauten wie zum Beispiel von Sortimo ermöglichen die optimale Nutzung des Laderaums. Der Combo ist aber auch als für Taxiunternehmer oder Hoteliers interessante Pkw-Variante zu haben. Der Vorsteuerabzug kann auch hier geltend gemacht werden, dank praktischer Schiebetüren und einer großen Heckklappe lässt sich der Innenraum perfekt nutzen.

Am Fahrverhalten ist nichts zu meckern, den meisten Fahrspaß vermittelt freilich der stärkste Turbodiesel. Den Combo Tour gibt es ab 17.628,80 Euro, den Kastenwagen ab 14.960 Euro.

Die gelbe Post ist ganz schön grün

Die gelbe Post ist ganz schön grün

Die Flotte der Österreichischen Post zählt zu den größten und "grünsten" Fuhrparks des Landes. 2011 wurde die Initiative CO2-neutrale Zustellung gestartet, seither steigt der Anteil an Elektrofahrzeugen stetig und zügig. Horst Ulrich Mooshandl, Leiter Einkauf und Fuhrpark, erläutert Erkenntnisse und Ziele der E-Strategie.

Erfahren Sie mehr

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK