Von wegen Spritschlucker

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Der Porsche Cayenne kommt mit weniger als acht Liter Durchschnittsverbrauchüber die Runden, Schluckspechte sehen anders aus.

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In Verbindung mit dem Dieselmotor der zweiten Generation kann sich der Cayenne verbrauchsmäßig sogar mit Fahrzeugen aus den unteren Segmenten matchen und straft die notorischen SUV-Hasser Lügen. Denn der 3,0-Liter-V6 Turbodiesel mit 245 PS verbraucht laut Werksangaben durchschnittlich 7,2 Liter auf 100 Kilometer. Ein Wert, der auch im tatsächlichen Fahrbetrieb mit gemessenen 7,4 Litern beinahe erreicht wird. Für ein Gefährt mit über zwei Tonnen ein beachtenswertes Ergebnis.

Abgespeckt, aber keineswegs schwach

Beim Porsche Cayenne Diesel muss man in punkto Qualität oder Ausstattung sicherlich keine Abstriche machen. Abgespeckt bedeutet in diesem Fall, dass Verbesserungen für Verbrauchs-und Emissionsoptimierung durchgeführt wurden. Dazu zählen die Verwendung neuer Materialien zur Gewichtsreduzierung, verringerte Reibungswiderstände, Überarbeitung des Einspritzsystems, neuer Turbolader sowie ein erweitertes Thermomanagement. Weiters ist durch das Maßnahmenbündel das Gewicht des V6-Motors um 20 Kilogramm gesunken. Somit wurde das Leergewicht des Porsche Cayenne Diesel auf 2.080 Kilogramm verringert.

Keine Einbußen

Das SUV der Marke aus Zuffenhausen fühlt sich sowohl auf der normalen Straße als auch im Gelände wohl. Es bewältigt mit Hilfe elektronischer Systeme Offroad-Abschnitte, die eigentlich unbewältigbar beziehungsweise für ein exklusives Fahrzeug, wie der Cayenne eines ist, zu ruppig erscheinen. Auch wenn der Gelände-Porsche wenig Dynamik vermuten lässt, beim zügigen Fahren wird man eines Besseren belehrt. Kurvenfahrten oder unebene Straßen dringen kaum zu den Insassen durch. Serienmäßig ist der Cayenne Diesel mit der Achtgang-Automatik Tiptronic-S samt Auto-Start-Stop-Funktion ausgestattet. Und die trägt ebenfalls zum niedrigen Spritverbrauch bei.

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