Wirtschaftliche Alternative

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Wirtschaftliche Alternative

Jaguar und Land Rover zählen bis dato nicht zu den klassischen Fuhrpark-Marken, mit Fahrzeugen wie dem Jaguar XF Sportbrake will man aber bei Firmenkunden Fuß fassen.

Während viele Automarken viel Geld in die Imagepflege investieren, hat Ivo Rehak, zuständig für Groß-und Flottenkunden, vor allem bei Jaguar mit dem gegenteiligen Problem zu kämpfen. Das Image von Jaguar ist manchen Firmenkunden zu gut bzw. der Neidfaktor zu groß, als dass man sich eine Raubkatze in den Fuhrpark holt. Dabei ist der Mythos des ach so teuren Jaguar längst überholt, vor allem ausstattungsbereinigt liegt er teilweise sogar spürbar unter dem Mitbewerb von Audi, BMW und Mercedes.

Modern und wirtschaftlich

Rehak weiß, dass es eine gewisse Schwellenangst der Kunden zu überwinden gilt: "Wir müssen die Leute in den Schauraum bekommen, dort sind viele dann überrascht, wie modern und konkurrenzfähig unsere Autos sind."

Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge sind ebenfalls fehl am Platz, wie der kürzlich vom ÖAMTC verliehene Marcus-Award unter Beweis gestellt hat: "Wir haben eine topmoderne und sparsame Fahrzeugpalette, der Jaguar XF Sportbrake wurde von unabhängigen Experten zum wirtschaftlichsten Auto seiner Klasse gewählt. Dass dabei viele verschiedene Faktoren wie Anschaffungspreis,Wertverlust, Spritverbrauch, Werkstattkosten etc. berücksichtigt wurden, macht die Auszeichnung umso wertvoller."

Range Rover für Kreative

Aber auch Land Rover kann bei Firmenkunden punkten, wie Rehak berichtet. Vor allem in kreativen Berufen finden die teils extravaganten Modelle wie etwa der Range Rover Evoque Anklang, in der Chefetage darf es auch gern ein Range Rover sein. Der Land Rover Defender erfreut sich im harten Arbeitseinsatz großer Beliebtheit und kommt etwa bei der Bergrettung zum Einsatz.

Die komplette Firmenauto-Abwicklung - von der Probefahrt bis hin zu Finanzierungs- und Versicherungsdienstleistungen - erfolgt über das Händlernetz.

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