Power auf Knopfdruck

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Honda führt mit dem CR-Z das einzige Hybridfahrzeug Österreichs mit manuellem Schaltgetriebe im Programm. Seit 2013 ist der Kleine auf Knopfdruck noch sportlicher.

Der Gedanke an ein Hybridfahrzeug lässt nicht automatisch die Gedanken zum Thema Fahrspaß schweifen. Im Fall des Honda CR-Z trifft das aber absolut zu. Klar: Wer will, kann auch hier ganz brav durch die Gassen gondeln und den sparsamsten Fahrmodus wählen. Doch wen der Hafer sticht, weiß, wo die Taste für den Sportmodus liegt.

Einmal gedrückt, färben sich die Instrumente rot. 121 PS werden vom 1,5 Liter großen Benzinmotor zur Verfügung gestellt, die Elektrounterstützung beläuft sich auf weitere 20 PS. Da nur 1.280 Kilogramm Gewicht zu bewegen sind (günstigere Ausstattungsvarianten sind noch einmal 50 Kilogramm leichter), reicht das für eine durchaus sportliche Vorstellung.

Energie-Booster

Noch dazu, wo sich Honda für das Facelift des CR-Z etwas Besonderes einfallen hat lassen. Neben geringen Modifikationen an der Außenhaut findet man im Cockpit eine zusätzliche Taste. Diese sitzt auffällig abgespreizt am Lenkrad und trägt "S+" als Inschrift. Und so kommt sie zum Einsatz: War man zuvor artig und ist oft gesegelt oder bergab gefahren, so hat man viel Energie in der Batterie gespeichert. Auch beim Bremsen wird der Lithium-Ionen-Pack gefüllt.

Ist also genug Energie abrufbereit, kann S+ beim Wunsch nach besonders energischer Beschleunigung gedrückt werden. Aufmüpfige Turbodiesel-Kombifahrer werden auf der Autobahn in die Schranken verwiesen, wenn die Batterie ihre gesamte Leistung auf einmal unterstützend abgibt. Beim ersten Ausprobieren des Sport-Plus Boost-Systems schreckt man sich fast, weil man dem kleinen Hybriden soviel Power garnicht zugemutet hätte.

Komplette Ausstattung

Klimaautomatik, Tempomat, LED-Tagfahrlicht und Berganfahrhilfe zählen zur Standardausstattung. Das von uns gefahrene Topmodell GT umfasst zudem Sitzheizung, Einparkhilfe, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein Soundsystem sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder.

Ans Mitnehmen von Fondpassagieren sollte man aus Platzgründen verzichten, lieber die Sitze umlegen und ein paar Koffer mehr reinpacken!

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