Pragmatisch, spanisch, gut

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Mit dem neuen Toledo knüpft Seat an die Tugenden seiner Vorfahren an. Die Stufenhecklimousine bietet dank der Heckklappe einfachen Zugang zum sehr geräumigen Kofferraum.

Der Seat Toledo rollt in mittlerweile 4. Generation auf unseren Straßen, das aktuelle Modell orientiert sich dabei wieder am ursprünglichen Gedanken einer Stufenhecklimousine mit Heckklappe. Der direkte Vorgänger basierte auf dem Minivan Altea, der etwas eigenartig anmutende Heckbürzel fand zumindest hierzulande nicht allzu viele Freunde. Das dürfte sich nun ändern, Toledo Nummer 4 ist optisch absolut gelungen, technisch ist er der Zwillingsbruder des Skoda Rapid.

Perfekte Ergonomie, riesiges Gepäckabteil

Öffnet man die Tür, erwartet einen das bekannt aufgeräumte Cockpit des VW-Konzerns. Ergonomisch nahezu perfekt, wenngleich die manuell verstellbaren Außenspiegel der Reference-Ausstattung schon fast wie ein Relikt vergangener Tage anmuten. Das Platzangebot im Passagierraum ist ohne Fehl und Tadel, sowohl für Fahrer und Beifahrer als auch für im Fond mitreisende Personen reicht der Raum ohne Probleme. Ein Aha-Erlebnis stellt sich dann beim Öffnen der großen Heckklappe ein. Der Kofferraum des Toledo schluckt satte 550 Liter und stellt damit manchen Kombi in den Schatten. Wer die Rücksitzlehnen umklappt, kann gar 1.490 Liter im praktischen Spanier unterbringen.

Komfortabel und kräftig

Motorisch war unser Testwagen mit dem 122 PS starken TSI-Turbobenziner ausgestattet, das Aggregat ist ausschließlich mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Die Kombination erfreut mit gutem Durchzug und moderatem Testverbrauch von rund 6,5 Litern. Weniger erfreulich war ein je nach Geschwindigkeit und Straßenbelag auftretendes Dröhnen im Innenraum unseres Testautos, dessen Ursprung allerdings nicht ausfindig gemacht werden konnte. Unser denimblauer Toledo kam inkl. des empfehlenswerten Österreich-Paketes auf 21.045 Euro, das 75 PS Basismodell startet bei 13.690 Euro.

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