Schon (vorab) gefahren: Cupra Raval
4,05 Meter lang, tiefergelegt, verbreiterte Spur: Der Cupra Raval ist das erste Auto auf der neuen, kleinen Elektro-Plat...
Seit fast 20 Jahren bot die IQ Card eine alternative Tankkarten-Möglichkeit für Fuhrparks. Mit über 400 Akzeptanzstellen und mehr als 20.000 Nutzern geht hier kein kleiner Player in die Knie.
Insolvenzen treffen die Mitarbeiter eines Unternehmens immer am härtesten. Im Falle der IQ Card GmbH trifft es auch die Nutzer hart. Die müssen sich jetzt schnell nach einer Alternative umsehen. Nachdem die Stiglechner Tankstellen GmbH und die Julius Stiglechner GmbH als Mutter der Tankkartenfirma bereits das Sanierungsverfahren gestartet haben, kam nun das Unvermeidbare. Aktuell akzeptieren noch sieben Tankstellen die Karte, das wird nur mehr wenigen Kunden ausreichen und ist sicherlich auch nur mehr eine Frage der Zeit bis diese von der Landkarte der Servicestationen verschwunden sind.
Das Sanierungsverfahren ohne Eigenverantwortung sieht eine Quote von 20 Prozent mit einer Rückzahlung in zwei Jahren vor. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf fast zwölf Millionen Euro und betreffen etwa 400 Gläubiger. Dienstnehmer zählen nicht zu den Betroffenen. Als Insolvenzverwalter wurde der Rechtsanwalt Dr. Shamiyeh aus Linz bestellt. Der Sanierungsplan wurde noch nicht angenommen. Die erste Gläubigerversammlung findet am 5. Mai statt.
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