Test: MGS6 EV - Familiengold
MG lädt ein, den Schritt zurück zum Pragmatismus zu gehen und macht die Entscheidung sehr leicht. Der MGS6 EV wirkt dabe...
Die elfte Auflage der FLEET Convention in der Wiener Hofburg geht als die größte und erfolgreichste in die Geschichte ein. Knapp 1.000 Besucher trafen auf 79 Aussteller und zahlreiche spannende Vorträge.
Wenn Moderator Christian Clerici mit den Worten „Mir fehlen die Worte“ die FLEET Convention eröffnet, beschreibt das nicht nur sein Verdutzen ob des tosenden Beifalls zu Beginn. Sondern auch ganz schön die Eckdaten der Veranstaltung an sich: Knapp 1.000 Besucher. 79 Aussteller. Eine Hofburg, die bis an ihre Kapazitätsgrenzen bespielt wurde mit Produkten und Dienstleistungen rund um die betriebliche Mobilität. Das ist ein absoluter Rekord. Und es zeigt, „wie sehr Flotten und Fuhrparks an Bedeutung als Mobilitätstreiber gewonnen haben. Für die Antriebswende, die Energiewende und neue Benutzungskonzepte“, fasst Clerici zusammen.
Stefan Binder, Verlagsleiter A&W Verlag ergänzt, dass seit der letzten FLEET Convention unglaublich viel passiert ist: „Noch nie haben so viele neue Automarken ihren Start verkündet. Und auch für uns ist viel passiert, nicht zuletzt mit dem FLEET Drive.“ Kurzum: Größer wie nie. Umfangreicher denn je. Vom Grundcharakter aber, die Abbildung des gesamten Themenspektrums Firmenwagen, ist sich die FLEET Convention auch in ihrer erfolgreichsten Auflage treu geblieben.
Dataforce: Zahlen & Fakten zum österreichischen Flottenmarkt
Dekra: Automatisiertes und Assistiertes Fahren
Fuhrparkmanagement im Wandel
Podiumsdiskussion: Von FPM bis ESG-Berichterstattung
Fuhrparkverband Austria: wichtige Neuerungen
Puls Marktforschung-Umfrage: E-Autos vorne, Apps auf dem Vormarsch
Center of Automotive Management: Zukunft Auto & Mobilität
Stefan Bratzel, Gründer und Direktor des Centers of Automotive Management, gab in seinem Vortrag einen Überblick über die Lage der Autobranche. Die starke Innovationskraft der chinesischen Autobauer hat die europäischen und vor allem deutschen Autobauer stark getroffen. „Wir haben hier zwar langsam eine annähernde Entwicklung, aber bei den Deutschen ist es noch ein Preisthema.“
BEST4FLEET-Awards – das sind die Sieger
Remarketing: Von den Top 3 namens Auto 1, Autorola und onlinecars hat sich Letzterer als Sieger entpuppt. Den Award geschnappt hat sich Helge Knichwitz, Head of B2B Österreich.
Fuhrparksoftware: Aus den elf Kandidaten gab es drei starke Player namens Avrios von shiftmove, MTrack von ITBinder und Webfleet von Bridgestone. Zum beliebtesten Anbieter gewählt wurde das Familienunternehmen ITBinder, verteten durch Geschäftsführer Sebastian Binder.
Mobilitätskarten: Neben den beiden Routex-Versionen von OMV und BP stand DKV mit Card + Charge zur Auswahl, wobei sich DKV zum zweiten Mal auch durchsetzen konnte. Den Preis nahm entgegen Benjamin Cordes, Vertriebsleiter Fleet D-A-CH.
Werkstatt & Service: Von den fünf zur Wahl stehenden Kandidaten wurden BestDrive, Euromaster und Lucky Car unter die Top 3 gewählt. Als Sieger setzte sich BestDrive by Continental durch, vertreten von Alexander Reisinger, BestDrive-Verkaufsleiter Pkw-Flotten.
Fuhrparkmanagement: In die Top 3 haben es im Endeffekt Alphabet, Arval und die Porsche Bank geschafft. Auf Platz 1 gewählt wurde schließlich Porsche Bank, vertreten durch Roland Leitner, Leiter Flottenmanagement.
Fahrzeug-Kategorien
E-Nutzfahrzeuge: Die Top 3 setzten sich zusammen aus Ford E-Transit Custom, Mercedes eSprinter und VW ID. Buzz Cargo. Als beliebtestes E-Nutzfahrzeug wurde der VW ID. Buzz Cargo gewählt, den Preis entgegengenommen hat Miriam Walz, Markenleiterin VW Nutzfahrzeuge.
Best4Fleet Pkw-Kategorien: Der „Newcomer des Jahres“ bezog sich auf jene Pkw, die zwar fuhrparkrelevant sind, aber eventuell noch keine hohen Stückzahlen aufweisen können. Der Preis ging an den Skoda Elroq, der sich gegen die Top-3-Mitbewerber Audi A6 e-tron und BYD Seal 6 DM-i Touring durchsetzen konnte. Maria Pittermann von Skoda Österreich, die den Preis übernahm, durfte gleich noch einmal auf die Bühne. Denn auch das „Firmenauto des Jahres“ ging an Skoda – Sieger war der Skoda Enyaq, der sich gegen Audi Q6 e-tron und Skoda Octavia durchgesetzt hat.
Meist gelesen
Aktuelle Ausgabe
Letzte Meldungen
Mehr lesen >>Aktuelle Fahrzeugtests
Mehr lesen >>
Kommende Veranstaltungen
© 2026 A&W Verlag GmbH All Rights Reserved Developed by itMedia