Test: Renault 5 E-Tech
Lang hat man auf ihn gewartet. Der Renault 5 hat seit seiner Präsentation wohl so viel Aufmerksamkeit bekommen wie kaum ...
Der Frühling bringt eine überraschende Wende an den Zapfsäulen: Der März ist der bislang günstigste Monat des Jahres, zumindest was die Tarife für Benzin und Diesel betrifft.
Mit einem so starken Rückgang hätte man wohl nicht gerechnet: So kostete im März der Diesel mit durchschnittlich 1,543 Euro pro Liter um 6,4 Cent, Super mit 1,512 um 6,6 Cent weniger als im Februar. Interessant: Die Preise sanken je nach Bundesland unterschiedlich stark, besonders in Oberösterreich und Vorarlberg ging es deutlich bergab. So oder so war der März damit der bisher günstigste Tankmonat des Jahres – und nicht nur das. Auch im Vergleichsmonat 2024 zahlte man für Diesel im Schnitt um 14 Cent, für Super um 10 Cent mehr als heuer.
Die Tiefstpreise des vergangenen Jahres waren übrigens im September mit jeweils unter 1,50 Euro zu verzeichnen – ein Niveau, das man bei Super im März 2025 an vielen Tagen ebenfalls erreichen konnte. Diesel hingegen lag meist knapp über dieser Marke.
Rohöl-Preise als Treiber
Hauptgrund für die spürbaren Preissenkungen war definitig das niedrigere Preisniveau beim Rohöl. Ende des Monats legte dieser zwar wieder zu, was auch zu höheren Preisen an den Zapfsäulen führte. Unsicherheiten über drohende Handelskonflikte und eine Ausweitung der Fördermengen machen es jedoch besonders schwer, die weitere Preisentwicklung abzuschätzen.
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