Weit mehr als nur öffentliches Laden

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Weit mehr als nur öffentliches Laden

Mit über 435 Ladepunkten in ganz Österreich ist Smatrics der führende Anbieter, wenn es ums öffentliche Ladenetz geht, aber auch für Firmen bietet das Unternehmen attraktive Lösungen.

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Seit Kurzem ist Smatrics Partner des BEÖ, des Bundesverbandes Elektromobilität Österreich. Somit ist ein österreichweites Ladenetz gemeinsam mit den wichtigsten Energieanbietern des Landes entstanden, das es auf 3.500 öffentliche Ladepunkte zwischen dem Neusiedlerund dem Bodensee bringt. Als Fahrer eines E-Autos war es daher noch nie so einfach wie jetzt, quasi um die Ecke eine passende Möglichkeit zum Laden zu finden.

Ladenetz unter eigener Marke

Doch Smatrics ist längst nicht allein Anbieter öffentlicher Ladeinfrastruktur. Vielmehr hat sich die Verbund- und OMV-Tochter auf die Fahnen geheftet, auch für Firmen die richtige Ladeinfrastruktur zu schaffen und auch zu verwalten. Dank sogenannter White-Label-Konzepte können Unternehmen ebenso wie etwa Stadtwerke ein Ladenetzwerk unter eigenem Namen aufziehen, das im Hintergrund von den Smatrics-Experten beaufsichtigt und betreut wird. Möglich wird das mit einzelnen Bausteinen, die - je nach Bedarf - in die bestehende Infrastruktur der Unternehmen eingebunden wird. Bereiche wie die Betriebsführung, das Lademanagement oder die Abrechnung können an Smatrics ausgelagert werden, auf Wunsch wird der Ladepunkt auch in das Smatrics-Angebot integriert und dadurch mitvermarktet. So besteht die Möglichkeit, nicht nur für Mitarbeiter oder Kunden einen Mehrwert zu generieren, sondern mit dem eigenen Ladenetz sogar Geld zu verdienen. Ein Beispiel dafür ist IKEA, wie Communication Managerin Alexandra Fellner erzählt: "IKEA arbeitet seit vielen Jahren strategisch mit Nachhaltigkeitsthemen. Umweltfreundliche Mobilität ist einer der Bereiche, die an Bedeutung gewinnen. Die Ladestationen von Smatrics sind ein gutes Angebot für unsere Kunden." 

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