Fesche Alternative

Printer

Der Honda Accord braucht den Konkurrenzvergleich in der Mittelklasse nicht zu scheuen. Im Test stellt der Japaner vor allem seine motorischen Fähigkeiten unter Beweis.

Advertisement

Honda wurde im vergangenen Jahr deutlich unter Wert geschlagen, dabei haben die Japaner auch für Firmen eine durchaus attraktive Modellpalette zu bieten. Mit dem frisch überarbeiteten Accord hat man zum Beispiel einen ernstzunehmenden Konkurrenten in der Mittelklasse am Start. Der Viertürer ist eine sehr elegante Erscheinung, die schicke Linie wird auch im Innenraum fortgesetzt. Mit wenigen Ausnahmen beherrschen hochwertige Materialien das Geschehen, den einzigen optischen Ausrutscher leistet sich die altbackene Grafik des Navi-Displays.

Komplettausstattung

Wer zur Type-S-Ausstattung greift, hat neben einer Stoff/Leder-Polsterung und Alu-Intarsien auch andere Annehmlichkeiten wie Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Tempomat, Xenon-Scheinwerfer und einiges mehr.

Die Serienausstattung kann sich bereits im Basismodell sehen lassen, vier elektrische Fensterheber, Klimaautomatik, ESP und vieles mehr gibt"s ohne Aufpreis. Unser Testwagen, inklusive Metalliclack, Navi und dem Safety-Paket (u.a. Radar-Tempomat, Kollisionswarnung), kommt auf 43.570 Euro, die jeweilige Kombi-Version namens Tourer kostet rund 2.000 Euro mehr.

Sahne-Diesel

Das 180 PS starke Triebwerk -8,7 Sekunden auf 100 km/h -weiß in Sachen Laufruhe und akustischer Zurückhaltung zu gefallen, trotz einer gehörigen Portion Fahrspaß lag der Verbrauch nie über sieben Liter.

Das dreckige Dutzend

Das dreckige Dutzend

Der bahnfreie Montag zeigte dank kilometerlanger Staus die wahren Gründe auf, woran eine Mobilitätswende in Wirklichkeit scheitern würde. Und warum eine Lösung so schwierig ist.

Erfahren Sie mehr