Koreanischer Eroberer

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Mit dem neuen Rio hat Kia nun auch im Kleinwagensegment ein starkes Angebot vorzuweisen.

Die Zeiten, in denen Kia milde belächelt wurde, sind längst passé, manchem Mitbewerber bleibt das Lachen mittlerweile im Hals stecken. Die jüngste Modelloffensive zeigt, dass die Koreaner langsam, aber sicher deutsches Qualitätsniveau erreichen, der neue Rio ist da keine Ausnahme.

Chefdesigner Peter Schreyer hat einen feschen Kleinwagen entworfen, der hält, was die Optik verspricht. Die Platzverhältnisse sind sehr ordentlich, die Qualität der Verarbeitung und die verwendeten Materialien stehen dem um nichts nach. Bereits im Basismodell zählen ESP, sechs Airbags sowie eine Servolenkung und ein Radio samt Bluetooth-Freisprecheinrichtung zum Standard. Die gehobene "Active"-Ausstattung wartet darüber hinaus mit Klimaautomatik, elektrischen Fensterhebern, Lenkrad-und Sitzheizung, Regensensor und Tempomat auf, Autofahrerherz, was willst du mehr? Vielleicht noch einen sparsamen Turbodiesel mit 75 PS, einem Praxisverbrauch von rund fünf Liternund tadellosem Durchzug.

Der Listenpreis desüberkomplett ausgestatteten Diesel-Rio ist mit über 18.000 Euro aber kein Schnäppchen mehr, dafür hat Kia interessante Angebote für Firmen und Flotten.

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