Flügel für den Fuhrpark

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Mit dem Unternehmenserfolg wächst häufig auch die Firmenflotte. Umso wichtiger ist es, sich auf einen professionellen Partner verlassen zu können.

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Gegründet im Jahr 1983, ist das österreichische Familienunternehmen Cargo-Partner heute mit 2.400 Mitarbeitern und über 100 Standorten in 29 Ländern präsent. Ob auf der Straße oder per Luft-und Seefracht: Weltweit werden anspruchsvollste Transportlösungen organisiert.

Alltäglicher Vorteil

Allein inÖsterreich umfasst der Firmenfuhrpark mittlerweile etwa 75 Pkw -viel zu viele, um die gesamte Abwicklung wahrzunehmen. "Deshalb haben wir vor etwa zweieinhalb Jahren die Suche nach einem professionellen Flottenmanager gestartet", berichtet Christoph Grasl, Geschäftsführer der österreichischen Konzerngesellschaft.

Die Wahl fiel auf Raiffeisen-Leasing, die Resultate sprechen laut dem zufriedenen Kunden für sich: "Allein die Aufwandsreduktion, die sich durch die externe Abwicklung der jährlich rund 50 Schadensfälle von der Parkdelle bis zur kompletten Havarie ergibt, ist enorm", berichtet Grasl. Hinzu kommen Reifenmanagement, Tankkarten samt detailliertem Reporting und all die weiteren bekanntenVorteile des Fuhrparkmanagements.

Ökonomie und Ökologie

Die Zusammenarbeit zwischen Cargo-Partner und Raiffeisen-Leasing hat aber noch eine weitere Facette: Beide Unternehmen verbindet das starke Engagement in Umweltfragen. So hat Stefan Krauter, Chef von Cargo-Partner, als einer der erstenÖsterreicher einen Elektroroadster von Tesla erworben. Am Innsbrucker Standort setzt das Unternehmen seit kurzem einen elektrischen Kleinwagen vom Typ Peugeot iOn ein. Raiffeisen-Leasing ist dabei mit Rat und Tat zur Stelle: "Schließlich sind wir der größte unabhängige Finanzierer von Elektromobilität und mit unserer Plattform "www.rl-mobil.at" Vorreiter bei der Propagierung dieses umweltfreundlichen Antriebs", sagt Geschäftsführer Alfred Berger.

Doch während das Elektroauto vorerst ein Nischenprodukt für Kurzstreckeneinsätze ist, denken Cargo-Partner und Raiffeisen-Leasing auch im Tagesgeschäft an die Umwelt: Etwa durch eine "Co-2-Policy", die Jahr für Jahr strengere Emissionsgrenzwerte vorsieht. "Daran halten sich bis in die obersten Chefetagen alle Mitarbeiter gebunden", unterstreicht Grasl, der seinen Mitarbeitern auch regelmäßige Spritspartrainings anbietet: In Summe ein Beweis, dass ökonomischer und ökologischer Erfolg kein Widerspruch sein müssen.

Nachhaltigkeit mit System

Nachhaltigkeit mit System

Wie gut es sein kann, wenn der Fuhrpark einer anderen Abteilung untergeordnet ist, zeigt die Lebenshilfen-Soziale Dienste GmbH aus der Steiermark. Denn modernes Gebäude-Management hat durchaus interessante Ansatzpunkte für eine schlau verwaltete Flotte.

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