Wärme in Rekordzeit

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In der kalten Jahreszeit werden bei Minusgraden die ersten Minuten im Auto zur Belastungsprobe. Hat man außen störendes Eis oder Schnee mit viel Mühe endlich entfernt, beschlägt die Scheibe innen, das Lenkrad fühlt sich an, als würde es an den Händen festfrieren und die Lüftung bläst einem die Kälte des neuen Tages ins Gesicht.

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Wer kennt die eben beschriebenen Mühen nicht, glückselige Garagenbesitzer ausgenommen. Doch es gibt eine Möglichkeit, diesem Schrecken am Morgen ein für alle Mal zu entkommen. Mit der Hydronic 2 Comfort hat der deutsche Standheizungshersteller Eberspächer ein Produkt auf den Markt gebracht, das andere noch heizen lässt, wenn man selbst schon fährt.

Schnell ist günstig

In Zahlen bedeutet dies, dass meist schon nach nur zehn Minuten die Scheiben so weit abgetaut sind, dass man losfahren kann. In Vergleichsmessungen zu konventionellen Standheizungen ergab sich eine durchschnittlich um 60 Prozent verkürzte Abtauphase.

Mit der Hydronic 2 Comfort von Eberspächer erreichten raschen "Auftauphase" werden Standheizungen auch für Kurzstreckenfahrer interessant. Denn die Faustregel lautet: Heizzeit ist Fahrzeit. Damit ist gemeint, dass die Batterie die gleiche Menge Energie in einer bestimmten Zeit verheizt, die ihr durch die gleiche Dauer Fahrzeit wiederzugeführt werden muss. Heizt man also nur 10 Minuten vor, reichen schon 10 Minuten Fahrzeit, um die Batterie wieder auf den gleichen Ladestatus zu bringen.

Neuartige Funktionsweise

Die schnelle Heizperiode wird durch eine patentierte Technologie ermöglicht - der thermohydraulischen Steuerung. Diese sorgt zuerst dafür, dass Wärme gezielt zur Frontscheibe und ins Wageninnere gelangt und der Zugang zum Motorkreislauf verschlossen bleibt.

Erst, wenn das Kühlwasser 67 Grad erreicht hat, öffnet sich ein Ventil, durch das der "große Kreislauf" aktiviert wird. Dies hat den Vorteil, dass von der ersten Minute an die Frontscheibe enteist und erst bei ausreichender Temperatur der Motor vorgeheizt wird. Ein warmer Motor sorgt für weniger Verbrauch beimStartvorgang und ist außerdem verschleißund emissionsärmer als ein vergleichbarer Kaltstart.

Das System kann vorprogrammiert oder ganz bequem per Smartphone-App oder Funkfernbedienung angesteuert werden. Die kompakte Bauart der Hydronic 2 Comfort spart außerdem beim Gewicht.

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Die Registrierungspflicht für Wertkarten treibt so einigen Firmenkunden den Schweiß auf die Stirn. Schließlich sind viele solcher SIM-Karten bei Standheizungen, aber auch im Flottenmanagement im Einsatz. Eine Registrierung ist für Unternehmen kompliziert, mit 1. September könnten Anwendungen ausfallen.

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