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In Paris standen vor allem jene Autos im Rampenlicht, die man künftig auch auf der Straße sehen wird.

Der Pariser Automobilsalon hat wieder einen bunten Strauß an neuen Automobilen gebracht. Die wichtigsten Neuheiten sind wenig überraschend, fast alle mit konventionellen Verbrennungsmotoren ausgestattet, der Elektro-Boom -so es je einen gab -ist deutlich abgeflaut. Dafür waren in Paris viele neue Modelle jener Baureihen zu sehen, die auch gekauft werden. Der neue VW Golf in 7. Generation wird wohl den Erfolg seiner Vorgänger fortsetzen und auch weiterhin das beliebteste Auto Österreichs bleiben. Mazda möchte mit dem nagelneuen 5er nicht zuletzt mit dem feschen Kombi ein Stück vom Firmenauto-Kuchen, auch der neue Ford Mondeo möchte dort traditionell punkten. Toyota bringt einen erwachseneren Auris, Opel u. a. den auffälligen Citiflitzer Adam. Jaguars F-Type rundet das Sportwagenangebot nach unten ab, der McLaren P1 wird wohl für die meisten Leute immer ein Traum bleiben, der neue Audi A3 Sportback ist da schon realistischer. Das Van-Concept von BMW dürfte bereits sehr seriennah sein, erstmals gibt"s Frontantrieb. Und Suzuki möchte mit dem S-Cross 2013 auch den ein oder anderen Firmenauto-Fahrer überzeugen. Unterm Strich haben die "Brot-und-Butter-Autos" die Alternativfahrzeuge aus dem Rampenlicht verdrängt.

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