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Flaggschiff und Preisbrecher

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Flaggschiff und Preisbrecher

Seat bringt mit dem Tarraco ein siebensitziges SUV auf den Markt. Dank eines günstigen Einstiegspreises dürfte der Wagen auch in den Fokus vieler Dienstwagennutzer fahren.

Der Seat Tarraco ist nicht nur das größte je gebaute Seat-SUV, ­sondern auch erst der zweite Spanier, der bei Volkswagen in Deutschland ­produziert wird. Das neue SUV-Flaggschiff läuft nämlich in Wolfsburg vom Band, - genauer gesagt von der gleichen Produktionsstraße wie der VW Tiguan und Touran. Das ist Multi-Kulti-­Fahrzeugproduktion am laufenden Band, wie es schon beim Lupo-Zwilling „Arosa" der Fall war.

 

Start unter 30.000 Euro

Doch dem war insgesamt weniger Erfolg gegönnt, als dem Tarraco schon zum Handelsstart bescheinigt wird. Der soll in Österreich nämlich in die Riege der Bestseller aufsteigen. Dafür hat man laut Seat-Österreich-Geschäftsführer Wolfgang Wurm knapp 1.700 Stück für den heimischen Markt reserviert. Das sind durchaus ambitionierte Ziele, aber nicht unmöglich zu erreichen, pusht Seat doch den Absatz mit zahlreichen Boni und Aktionen. Wer den fein verarbeiteten und bis zu sieben Sitzplätzen bietenden Tarraco etwa noch vor der offiziellen Markteinführung kauft, profitiert auch als Firmenkunde noch bis Ende Februar 2019 von 1.500 Euro Frühbucher-Bonus. Wer ihn darüber hinaus über die Porsche Bank ­finanziert, streift weitere 2.000 Euro Vergünstigung ein, was den Basispreis für das 150 PS starke Frontantriebs-­Modell auf wohlfeile 29.990 Euro drückt. Mit Allradantrieb startet der Spaß aktionsbedingt ­derzeit bei 40.090 Euro. Fest steht: Das sind echte Killer-Preise und sicherlich im Rahmen der meisten heimischen Car-Policy-Verordnungen machbar. Mit anderen Worten, das ­Siebensitzer-SUV ist nun auch für Außendienstler und das mittlere Management interessant und bleibt nicht mehr nur reinen User-Choosern vorbehalten.

 

Umfangreiche Serienausstattung


Interessant ist der Tarraco außerdem, weil ihn Seat nur in den beiden höheren Ausstattungslevel „Style" und „Xcellence" anbietet, die unter anderem schon in der niedrigeren Stufe ein digitales Cockpit, Parksensoren, Voll-LED-Scheinwerfer, 17-Zoll-Aluräder und einen Spurhalteassistent beinhalten. Ebenso fein: Die beiden optionalen Österreich-­Pakete (u. a. Rückfahrkamera, Klima etc.) bieten einen Preisvorteil von 50 Prozent. Und weil das Preis-Leistungs-Verhältnis noch besser sein soll, schenkt Seat allen Tarraco-Käufern darüber hinaus einen Segway-Elektro-Scooter im Wert von 600 Euro dazu. Der soll dank einer Reichweite von 25 Kilometern vor allem die unnötigen Fahrten in der Stadt vermeiden und den Weg der letzten Meilen umweltfreundlicher machen. Fahrerseitig gibt es keine Überraschungen: Platz gibt es für Passagiere und Gepäck mehr als ausreichend, der Komfort ist hoch und die Motoren ausreichend stark. •

 

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