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carl: Vollelektrisches Auto-Abo aus Österreich

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carl: Vollelektrisches Auto-Abo aus Österreich
Foto: Felix Hohagen

Eine Gruppe namhafter heimischer Unternehmer bringt mit carl ein vollelektrisches Auto-Abo mit All-Inklusive-Preisen, das vor allem auch Unternehmer ansprechen soll.

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Flexible Mobilität war bereits vor der Krise ein Thema und wurde durch Corona noch um einiges wichtiger. Schließlich ist die Planung in vielen Firmen deutlich schwerer geworden, in vielen Fällen ist etwa ein klassisches Leasing über mehrere Jahre auch wirtschaftlich ein Risiko geworden. Langsam aber sicher kommen nun sogenannte Auto-Abos auch in Österreich an, sie bieten den Vorteil, dass die Vertragsdauer wesentlich kürzer ausfällt und die Flexibilität damit deutlich steigt.

Rund um die E-Mobilität ist das Auto-Abo gleich aus mehrfacher Hinsicht besonders spannend. Wer etwa noch keine Anknüpfungspunkte zum Elektroauto hatte und erst einmal Testen möchte, ob ein solches Fahrzeug die gestellten Anforderungen erfüllt, muss sich nicht über Jahre hinweg binden. Hier kommt „carl“ ins Spiel. Das laut Eigendefinition erste österreichische Auto-Abo hat sich voll und ganz dem Elektroauto verschrieben und versteht sich als Alternative zum Besitz oder klassischen Finanzierungsformen.

Namhafte Experten im Gründerteam

Dem Team von carl gehören gleich mehrere namhafte Experten aus dem heimischen Dienstleistungs-Sektor an, GründerInnen wie Entrepreneurin Lisa Ittner, Immobilienunternehmer Michael Chalupa, Taxiunternehmer Nikolaus Norman, Bau- und Immobilienunternehmer Markus Handler, die Blaguss BeteiligungsgmbH und Familienunternehmer Friedrich Neubrand. Ebenfalls mit an Bord die beiden (E-)Mobilitätsexperten Daniel Hammerl und Christian Clerici.

Was ist das Besondere an carl? Das Abomodell ermöglicht das Fahren eines eigenen E-Autos mit allen Vorteilen und Freiheiten des Besitzes, nur ohne Risiko und ohne versteckte Kosten. Ab sofort bietet das Unternehmen in einem Modell, wie bei Netflix, Spotify und Co., E-Autos zum transparenten, monatlichen Abopreis. Darin inkludiert sind sämtliche Kosten wie u.a. Winterreifen, Versicherung, Service, Autobahnvignette und sogar den Strom gibt es im Abo-Modell dazu.

Fuhrparks als Kernzielgruppe

„Der Marktstart mit der ersten vollelektrischen Pkw-Flotte in Österreich ist Teil unserer Vision einer lebenswerten Zukunft mit nachhaltiger Mobilität, neuen Technologien und größtmöglicher Freiheit sowie Flexibilität für ganz Europa. Nach einer einjährigen Pilotphase freuen wir uns, den Menschen in Österreich ab sofort eine flexible und einfache Alternative zum Autobesitz zu bieten und ihnen so den Umstieg auf klimaschonende Mobilitätslösungen zu erleichtern“, erklärt die Co-Gründerin von carl, Lisa Ittner.

Zur Kernzielgruppe zählen vor allem auch Unternehmen, denn gerade hier würden Abo-Modelle Risiken wie Wertverlust, gebundenes Kapital oder langfristige Verbindlichkeiten durch Finanzierungen oder Leasing reduzieren und vermeiden, veraltete Technologie im Fuhrpark zu haben, so Ittner. „Mit modernen Technologien und einem Bekenntnis zum Klimaschutz können Unternehmen und innovative KMUs nicht nur bei neuen Job-Talenten, sondern auch bei den Kundinnen und Kunden überzeugen.“

Alle namhaften E-Auto-Anbieter an Bord

Es werden Modelle von führenden Herstellern wie Audi, BMW, Mercedes-Benz, Tesla, VW, Mini, Opel, Smart, Peugeot, Hyundai sowie jungen Marken wie Polestar oder Byton uvm. angeboten und das Portfolio wird laufend erweitert. carl bietet dafür fünf unterschiedliche Abo-Klassen an – vom Stadtflitzer über das Familienauto bis hin zum Premiumsegment ist alles dabei. Sollte sich das Bedürfnis auch mal kurzfristig ändern, so kann bei carl das Modell ganz flexibel ausgetauscht werden.

Ab 499 Euro geht's pro Monat All-inclusive los

Das carl Angebot beginnt bei 499 Euro pro Monat (inkl. MwSt) für einen Stadtflitzer, zum Beispiel ein Smart EQ. Der Preis richtet sich je nach Klasse und Modell, Größe des Autos und Verfügbarkeit sowie dem Bedürfnis der NutzerInnen. Bei carl sind zudem 15.000 km im Jahr bereits enthalten. Die Mindestdauer eines Abos beträgt sechs Monate. Wenn man mal länger fährt, wird es auch günstiger – automatisch, ohne vorher längere Bindungen eingehen zu müssen.

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