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Der Fuhrparkverband Austria denkt an die Zukunft

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Der Fuhrparkverband Austria denkt an die Zukunft
Bild von tookapic auf Pixabay

Von erfolgreichen Kursen bis zertifiziert nachhaltiger Mobilität, die Aktivitäten des FVA sind für 2023 breiter gesteckt denn je zuvor.

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Aktuell hat der Fuhrparkverband Austria 80 Mitglieder, davon 65 Unternehmen mit über 20.000 Fahrzeugen in Österreich. In den letzten fünf Jahren hat der FVA 50 Veranstaltungen zu allen wesentlichen Bereichen des Fuhrparkwesens abgehalten, die von zirka 1.000 Fuhrparkverantwortlichen besucht wurden. Mit 4,5 von möglichen fünf Sternen wurden diese Kurzseminare von den Teilnehmern extrem positiv bewertet. Diese Anerkennung hat auch den Anstoß gegeben, gemeinsam mit dem WIFI Wien eine viertägige Ausbildung zum geprüften Fuhrparkleiter ab Mai 2022 ins Leben zu rufen. Der erste Kurs wurde von zehn Teilnehmern besucht, beim derzeitigen Kurs, der bei Drucklegung dieser Ausgabe der FLOTTE gerade stattgefunden hat, nahmen 14 Fuhrparkleiter aus ganz Österreich diese Möglichkeit zur Weiterbildung wahr.

Viel vorgenommen
Eines der wichtigsten Themen, das Fuhrparkleiter und Unternehmen heute beschäftigt, ist die E-Mobilität. Hier hat der FVA zusammen mit dem BVE mit der E-Mokon die größte B2B-Fachkonferenz in Österreich erfolgreich ins Leben gerufen. Über 600 Besucher und mehr als 1.300 Testfahrten an zwei Tagen sprechen für sich. Das Thema Umwelt und nachhaltige Mobilität wird auch in Zukunft ein zentraler Punkt in den Aktivitäten sein. Anfang nächsten Jahres sollen die Ergebnisse der Studie rund um die Car Policy veröffentlicht werden. Hierbei werden nicht nur die Modalitäten der Fahrzeugstellung für Mitarbeiter und die Verwaltung der Flotte beleuchtet, sondern insbesondere auch, welche Konzepte und Pläne die Unternehmen für die Zukunft für eine nachhaltige Mobilität haben. Wir wollen den Unternehmen die Möglichkeit geben, ihre Mobilität auf Nachhaltigkeit zu untersuchen und werden 2023 die ECSM – Europäische Zertifizierung für nachhaltige Unternehmensmobilität, die vom europäischen Fuhrparkverband (FMFE) entwickelt wurde –in Österreich einführen. Das ist ein europaweit einheitlich entwickelter Standard, der sich an Unternehmen richtet, die die Verbesserung der Unternehmensmobilität fördern, mit besonderem Augenmerk auf die Reduzierung der Schadstoffemissionen nicht nur in Bezug auf die Fahrzeuge, sondern auf die gesamte Mobilität.

Pragmatischer Ansatz
Für 2023 ist weiters geplant, die Aktivitäten in den Bundesländern zu stärken und neben der Präsenz in der Steiermark zusammen mit der Energie Steiermark auch im Westen in Vorarlberg eine Vertretung zu etablieren und die Aktivitäten in Salzburg wieder aufzunehmen. "Gerade für KMUs sind Informationen rund um den Fuhrpark wichtig, doch die haben meist nicht die Möglichkeit, für eine Veranstaltung nach Wien zu reisen. Dann müssen wir halt zu ihnen kommen, wenn wir sie erreichen wollen, ist der pragmatische Ansatz, den der Verband vertritt", sagt Henning Heise, Obmann Fuhrparkverband Austria.

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