Make London Green Again

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Langsam nimmt das Ford-Pilotprojekt Formen an, ab Herbst werden in London 20 Transit Custom Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge bei Unternehmen und Behörden getestet.

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Die Verbesserung der Luftqualität hat für viele Großstädte derzeit höchste Priorität. Dementsprechend arbeiten die Autohersteller auch an Lösungsansätzen, um drohenden Fahrverboten oder Strafzahlungen zu entgehen. Gerade im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ist das Potenzial groß, sind viele davon ausschließlich im urbanen Gebiet unterwegs. Ford nimmt nun in London an einem Multi-Millionen-Projekt teil, das zum Ziel hat, den Schadstoffausstoß zu reduzieren.

Das Testjahr soll wichtige Aufschlüsse geben

Über einen Zeitraum von zwölf Monaten stellt Ford unterschiedlichen Flottenbetreibern insgesamt 20 Transit Custom PHEV (Plug-in-Hybrid Vehicle) zur Verfügung. Um einen möglichst breiten Querschnitt der Nutzer zu bekommen, nehmen Transport of London, Metropolitan Police, Clancy Plant (Verkehrs und Industrie-Dienstleister), Addison Lee (Taxi- und Transportunternehmen) sowie British Gas teil. Jedes Fahrzeug sammelt im Verlauf des Tests Telematik-Daten, die Aufschlüsse über die ökonomische und ökologische Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge geben sollen.

Verbesserte Luftqualität als Ziel

"Die Londoner Polizei ist dazu verpflichtet, nachhaltige Fahrzeuge in die Flotte aufzunehmen", sagte Jiggs Bharij, Leiter der Fleet Services, Metropolitan Police. "Wir freuen uns, gemeinsam mit Ford einen wichtigen Schritt in diese Richtung zu gehen. Unser Anliegen ist es, die Luftqualität in unserer Stadt zu verbessern." Andy Barratt, Chairman und Managing Director von Ford of Britain: "Hinsichtlich der Fahrzeugentwicklung stehen unsere Kunden seit jeher im Mittelpunkt der Betrachtung. Aufgrund der Emissionsreduzierung bieten elektrifizierte Fahrzeuge überdies einen echten Mehrwert für alle Bewohner in unseren Städten."

Ganz oder gar nicht

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