Das kleine Kasterl sieht man nicht

Printer

Wer beruflich viel unterwegs ist, schätzt eine gute Internet-Verbindung im Auto. Das bietet carmap, das im Jänner gestartet ist.

Advertisement

Es dauert rund eine Stunde, bis das kleine schwarze Kasterl eingebaut ist: Wo? Das will Herbert Hrabal, dessen Firma aus Oeynhausen (NÖ) carmap seit wenigen Wochen anbietet, nicht verraten. Es gebe in jedem Fahrzeug andere Stellen, wo man das kleine schwarze Kasterl vor Dieben geschützt unterbringen könne, meint er. carmap ist nicht nur eine preisgünstige WLAN-Lösung im Auto (10 GB Download pro Monat, dann gedrosselt), sondern bietet auch eine ständige Ortung des Fahrzeugs (je nach gewünschtem Tarif entweder alle 15 oder alle 60 Sekunden). Das ist nicht nur für Autohändler sinnvoll, die wissen wollen, wo sich ihre Vorführautos gerade befinden, sondern auch für Zustelldienste, die Ablieferungsbestätigungen "just in time" verbuchen können. Und wahrscheinlich wird sich wohl auch der eine oder andere Flottenmanager, der seinen Fahrern ein bisserl auf die Finger schauen will, für carmap interessieren.

Die Kosten sindüberschaubar: Die Kaution von 175 Euro wird nach Rückgabe zurückerstattet, monatlich sind 19 bis 27 Euro zu bezahlen. Hrabal will heuer rund 4.000 österreichische Fahrzeuge mit dem System ausstatten.

Ein E-Auto als Dienstwagen?

Ein E-Auto als Dienstwagen?

Leasing gilt als traditionellste Art und Weise, einen neuen Firmenwagen zu finanzieren. Wer plant, über diese Spielart auch ein Elektromobil anzuschaffen, kommt sowohl als Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer zusätzlich noch zu diversen Finanzzuckerln.

Erfahren Sie mehr

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren, können Sie unsere RICHTLINIEN FÜR DATENSCHUTZ UND VERWENDUNG VON COOKIES aufrufen.

OK