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Faber positioniert sich im Fuhrpark-Business

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Faber positioniert sich im Fuhrpark-Business
Faber

Neben der Post vertrauen die Einsatzorganisationen auf Modelle von Faber. Die Piaggio-MP3-Familie kann dank drei Rädern mit dem Autoführerschein gefahren werden

Mit neuen Roller-Konzepten serviert Faber eine Alternative im Fuhrpark-Service. E-Modelle sowie spezielle Liefer- und Transportfahrzeuge bilden den Kern des Angebots.

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Das motorisierte Zweirad genießt in Fuhrparks bis dato einen Exotenstatus. Und viele Fuhrparkmanager haben Motorräder und Roller noch nicht als vollwertige Alternative zum PKW auf dem Radar. Die Faber GmbH – in Österreich marktführender Zweirad-Generalimporteur für die italienischen Traditionsmarken von Piaggio positioniert sich neben dem Kerngeschäft bei der Versorgung von knapp 120 Fachhändlern in Österreich seit mehreren Jahren auch erfolgreich als verlässlicher und innovativer Ansprechpartner für den Fuhrpark-Service. „Unser größtes Erfolgsprojekt im Flotten-Geschäftsbereich ist die Österreichische Post AG, die wir mittlerweile seit Jahrzehnten mit einer Sonderversion der Piaggio Delivery als Transportfahrzeug zur Post-Zustellung beliefern dürfen. Aber auch Einsatzkräfte haben mittlerweile Fahrzeuginnovationen wie den Piaggio MP3 oder die neue Vespa Elettrica als Alternative zu zweispurigen Einsatzfahrzeugen im Test-Betrieb“, so Josef Faber, CEO der Faber GmbH

Führerschein keine Hürde

Die Vorteile von Zweirädern als Alternativ- oder Ergänzungsfahrzeuge eines Fuhrparks im Zustellbereich, im Werksverkehr oder im Mitarbeiter-Fuhrpark liegen  auf der Hand: Deutlich niedrigere Kosten in der Beschaffung, Wendigkeit, Schnelligkeit, die Befreiung von Parkgebühren und natürlich auch der Spaßfaktor für die Benutzerinnen und Benutzer. Die  Nachteile aber auch. Eine gewisse Wetterabhängigkeit im Winter und das Thema Fahrberechtigung spielen immer mit. Und in der Tat: Mitarbeiter mit A-Schein sind in vielen Unternehmen Mangelware. Dabei gibt es im Zubehör etwa Beindecken, das auch ein Fahren bei strenger möglich macht, und mit der Piaggio MP3-Modellfamilie gibt es ein Rollerkonzept, das mit dem normalen PKW-Führerschein gefahren werden darf.

Auch die L1e-Variante der neuen, elektrisch motorisierten Vespa Elettrica gilt als Moped und ist damit für B-Schein-Besitzer kein Problem. Im Bereich der 125er-Hubraumklasse steht in Österreich mit dem Führerscheinzusatz B-111 ein niederschwelliges Angebot für Autofahrer zur Verfügung, die auch Roller fahren wollen. Mit nur 6 Praxisstunden in jeder Fahrschule oder bei den Autofahrerclubs kann diese Berechtigung je nach Anbieter ohne Prüfung schon ab ca. 110 Euro pro Person erworben werden, so Faber.

Individuelle Angebote

Auf der anderen Seite: Diese Kurzausbildung kann auch ein attraktives Mitarbeiter-Incentive mit Teambuilding-Effekt sein, um damit 125 ccm Roller als Mitarbeiter-Flotte anzubieten. Finanzierungsoptionen für Flotten-Manager, innovative Ausstattungsvarianten und weitere Informationen gibt es beim Vertrieb der Faber GmbH bzw. per E-Mail an die Geschäftsbereichsleiterin Zweirad Daniela Prugger (Tel.: +43 (0)664 45 57 888; d.prugger@faber.at).

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