Umwelthilfe warnt vor Kältemittel

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Das Kältemittel R1234yf ist nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) noch gefährlicher als angenommen. Ein neuer Test habe gezeigt, dass die Chemikalie auch bei Fahrzeugbränden, die nicht direkt auf einen Austritt von R1234yf zurückzuführen sind, zum Risiko für Insassen, Ersthelfer und Rettungskräfte werden kann.

Beim Abbrennen des Fahrzeugs in einem Brandtunnel wurden alarmierende Mengen von Fluorwasserstoff festgestellt. In der Abluft wurden knapp 45 ppm gemessen -eine Konzentration, die bereits nach kurzer Zeit zu irreversiblen Gesundheitsschäden führen kann. Die Deutsche Umwelthilfe plädiert deshalb für ein Verbot von R1234yf. Anstelle der gefährlichen Chemikalie solle Kohlenstoffdioxid (CO2) in Klimaanlagen eingesetzt werden. Die Umweltorganisation Greenpeace unterstützt diesen Vorschlag.

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