Echt ansteckend

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Mit dem e-tron greift Audi ab Herbst das Thema Plug-in-Hybrid auf. 39.900 Euro kostet das Einstiegsmodell.

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Nicht viele Plug-in-Hybride stehen am Markt zur Wahl. Für Firmen macht diese Art von Fahrzeug aber durchaus Sinn: Tägliche Stadtfahrten bis 50 Kilometer sind rein elektrisch zurückzulegen, der Benzinmotor erweitert die Reichweite für allfällige Dienstreisen bis zu 890 Kilometer, wenngleich beide Werte theoretischer Natur sind.

Die Qual der Wahl

Worauf man abzielt, vermittelt man dem Fahrzeug per EV-Wahlschalter. Vom Automatik-bis zum Batteriespar-Modus ist alles dabei. Schaltet sich der 150 PS starke TFSI hinzu, passiert dies relativ dezent, beim Kickdown stehen 204 PS Systemleistung zur Verfügung. Der knackig ausgelegte A3 wird aber selten beim Normverbrauch von 1,5 Litern landen. Eine erste Ausfahrt mit gemütlichen wie sportlichen Passagen zeigte 3,4 Liter als realistisch.

Mit 3:45 Stunden liegt die Maximalladedauer an der Haushaltssteckdose in einem guten Bereich, wer in Reichweite eines e-tron-Händlers liegt, kann dort übrigens kostenlos aufladen.

Unbedingt das Paket nehmen

Das e-tron-Paket ist dringend zu empfehlen. Denn ohne Tempomat und Navi verlässt der Außendienst nicht das Betriebsgelände. Und auch die Mittelarmlehne, das Ablagenpaket sowie die Einparkhilfe hinten sind im Alltag nicht wegzudenken. Serienmäßig bietet der Fünftürer u. a. Klimaautomatik und LED-Scheinwerfer. (MSK)

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