Baden hat immer Saison

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Gemeint ist dabei nicht das sommerliche Wasservergnügen, sondern die Kurstadt im Süden Wiens. Obwohl, Gelegenheit für Badespaß gibt es dort auch genug.

Gemütlich treten wir die Fahrt ins Hotel Sacher Baden mit einem Toyota Verso an. Das Platzangebot kann sich durchaus sehen lassen. Selbst zu viert und dem Gepäck für zwei Wochen ist von Raumnot nichts zu bemerken. Mit dem Easy7-Sitzkonzept sind im Family-Van auch Fahrten bis zu sieben Personen möglich. Abstriche muss man dann freilich bei der Anzahl und Größe des Gepäcks machen. Ausreichend motorisiert ist der Verso mit dem 2,0 D-4D mit 126 PS und einem Drehmoment von 310 Nm. Der Verbrauch pendelt sich bei diesem Motor bei rund sechs Liter auf 100 Kilometer ein, seidenweich lassen sich diesechs Gänge sortieren. Auch wenn man es aufgrund der Optik nicht vermuten mag, der Verso lässt sich dank des tadellosen Fahrwerks durchaus dynamisch bewegen. Der Einstiegspreis liegt bei 22.310,40 Euro.

Monarchie liegt in der Luft

Seidenweich ist man auch gebettet, wenn man im Hotel Sacher Baden (Infos auf www.hotelsacherbaden.at beziehungsweise Kontaktüber office@ hotelsacherbaden. at) absteigt. Das Haus im Jagdschloss-Stil liegt am Eingang zum Helenental und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Weingegend, nach Wien oder Besuche in der Römertherme. Es wurde 1881 von Carl Sacher, dem Sohn des Sachertortenerfinders, erbaut und war damals Treffpunkt der Aristokratie und Kunstwelt. Heute prägen Tradition und Moderne den Charakter des Hotel Sacher Baden. Es ist ausgestattet mit 34 Zimmern und vier Suiten. Im Fokus steht eine individuelle, persönliche Betreuung. Zur Verfügung stehen ein Tagungsraum, eine Bar, Cafémit Terrasse, Fitnessraum und finnische Sauna. Ein besonderes Zuckerl ist das Langschläferservice. Dabei kann das Frühstücksbuffet auch von Nicht-Hotelgästen unter der Woche bis elf und am Wochenende bis 14 Uhr genutzt werden.

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