Ein Fall für Fuhrpark-Profis

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Mit einer Neugeschäftssteigerung um mehr als 17 Prozent auf 4,66 Milliarden Euro war 2016 für die heimischen Kfz-Leasing unternehmen ein weiteres Rekordjahr. Insgesamt 38,6 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge wurden geleast, bei den gewerblichen Anmeldungen überschritt die Leasingquote mit 51,1 Prozent sogardie 50-Prozent-Grenze.

Besonders beliebt war laut dem Verband Österreichischer Leasinggesellschaften (VÖL) unterdessen das Full-Service-Leasing, also das komplette Fuhrparkmanagement aus einer Hand: Das Fuhrparkneugeschäft wuchs um 21 Prozent auf rund 839 Millionen Euro beziehungsweise um 13,6 Prozent auf 33.751 Verträge, der Bestand stieg um 14,3 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro beziehungsweise um 6,9 Prozent auf 105.778 Verträge. Hauptverantwortlich für das Wachstum seien Klein-und Mittelbetriebe, die immer stärker von den Kostenvorteilen durch professionelles Fuhrparkmanagement profitieren möchten, heißt es beim VÖL. 2017 soll der Aufwärtstrend weitergehen.

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