Gefährliche Schätzungen

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Fragt man denÖsterreicher, wie breit sein Auto ist, hat er meist keine Ahnung. So geschehen bei einer Umfrage des ÖAMTC unter seinen Clubmitgliedern: 86 Prozent mussten bei der Frage passen.

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Beim Schätzen lag jeder Zweite über 30 Zentimeter daneben, meist wurde das Fahrzeug schmäler eingeschätzt.

Gefährliche Situationen sind vorprogrammiert, denn Überholspuren bei Autobahnbaustellen sind meist nur für Fahrzeuge bis zu einer Breite von 2,10 Metern freigegeben, teilweise sind es sogar nur zwei Meter. Nachdem auf beiden Seiten des Fahrzeugs ein Sicherheitsabstand von 25 Zentimetern eingehaltenwerden sollte, wird es auf den real zumindest 2,5 Meter breiten Spuren knapp. Natürlich nicht für unser Fotomodell, doch moderne Autos legen immer mehr zu. Achtung: Laut Kraftfahrgesetz wird die Breite ohne Außenspiegel gemessen, die Beschilderungen nehmen diese aber hinzu. Nicht ohne, denn ein 1,97 Meter breiter Audi Q7 misst somit eigentlich 2,21 Meter!

Porsche Bank: 50 Jahre Fuhrpark-Kompetenz

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