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China-E-Importe: Mindestpreise statt Zusatzzölle

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stock.adobe.com/Rangsarit

Die EU hat im anhaltenden Handelskonflikt mit China den Vorschlag eingebracht, statt der bisherigen „Strafzölle“ Mindestpreise auf importierte E-Autos festzulegen.

 

Die EU-Kommission hat in neuen Leitlinien nun die Möglichkeit eröffnet, durch Mindestpreise die Zusatzzölle auf aus China importierte Elektroautos zu ersetzen. Dazu sollen sich Hersteller aus China verpflichten, zudem sollen Zusagen zu Investitionen in der EU oder eine Limitierung der exportierten Stückzahlen einen positiven Effekt haben.

Erste Reaktionen aus China sollen auf diesen Vorstoß sollen durchaus positiv gewesen sein. Gleichzeitig räumt die Kommission ein, dass die von den chinesischen Firmen vorgeschlagenen Angebote auch wirksam die durch Subventionen entstandenen Wettbewerbsverzerrungen ausgleichen sollen.

2024 hat die EU sich dazu durchgerungen, zusätzliche Zölle auf in China produzierte Elektroautos einzuheben, um die heimischen Hersteller zu schützen. Auslöser war eine Untersuchung, die zu dem Schluss kam, dass chinesische Produzenten aufgrund staatlicher Subventionen ihre Autos bis zu 20 Prozent günstiger anbieten können.

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