Schon gefahren: VW T-Roc
Seit 2017 ist der T-Roc eines der meistverkauften Modelle von Volkswagen: Jetzt ist die neue Generation auf dem Markt – ...
Die EU schreibt eine regelmäßige Prüfung von Ladekabeln vor, AVL DiTEST hat dafür die Lösung.
Seit 2021 ist die EU-Norm 50699 bereits in Kraft, die besagt, dass gewerblich genutzte elektrische Betriebsmittel regelmäßig geprüft werden müssen. Und dazu zählen auch Ladekabel von Elektrofahrzeugen, die entsprechend von Werkstätten und Prüforganisationen begutachtet und getestet werden müssen. Bei großen Flotten mit eigenen Werkstätten liegt diese Überprüfung in der Verantwortung des Unternehmens. Die österreichischen Spezialisten von AVL DiTEST bringen nun mit dem Tool practiCABLE eine Lösung für eine rasche und sichere Prüfung. Unabhängige Werkstätten bietet sich damit eine zusätzliche Einnahmequelle.
Automatisierte Testabläufe
„Die gesetzlichen Anforderungen sind eindeutig – und mit practiCABLE können Werkstätten diese nicht nur erfüllen, sondern gleichzeitig ihr Serviceportfolio erweitern“, erklärt Nina Kornsteiner, Produktmanagerin bei AVL DiTEST. Die robuste Kofferlösung ist für Mode-2- und Mode-3-Ladekabel ausgelegt, unterstützt Schuko- und CEE-Stecker und bietet neben der normgerechten Prüfung auch vordefinierte Prüfpläne gemäß Herstellervorgaben sowie individuell konfigurierbare Autotest-Sequenzen. Die Testabläufe sind dabei automatisiert, das Kabel wird angesteckt und der Vorgang gestartet. Die Bewertung der Testergebnisse basiert auf normativen oder individuell gewählten Limits, die Messergebnisse lassen sich via Bluetooth oder USB übertragen und rechtssicher dokumentieren. •
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