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Test: Toyota RAV4 PHEV

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Der Toyota RAV4 erfreut sich neben Corolla und C-HR als Hybrid bei vielen Taxiunternehmen großer Beliebtheit, wir haben den Plug-in-Hybrid getestet.

Es ist schon erstaunlich, wie sich die im Taxigewerbe eingesetzten Fahrzeuge in den letzten zehn bis 15 Jahren verändert haben. War die Mercedes E-Klasse über Jahrzehnte fix gesetzt, wenn man was auf sich hielt, ist nun Toyota der große Dominator, jedenfalls in Österreich. Und das gleich mit mehreren Modellen, vom kompakten C-HR über den Klassiker Corolla und den Prius+ bis hin zum geräumigen RAV4. Was alle gemeinsam haben, ist der vor allem innerstädtisch sehr sparsame Hybrid-Antrieb, der für urban eingesetzte Verbrenner-Fahrzeuge Maßstäbe setzt.

Bis 75 Kilometer vollelektrisch

Wir haben uns dieses Mal für einen Plug-in-Hybriden im RAV4 entschieden, der dank seiner 18,1 kWh großen Batterie bis zu 75 Kilometer nach WLTP rein elektrisch bewegt werden kann. Aufgeladen wird der Akku entweder an einer klassischen Haushaltssteckdose in 7,5 oder an einer Wallbox in fünf Stunden. Wer die volle Leistung eines Plug-in-Hybriden ausschöpfen möchte, sollte idealerweise auch über ein entsprechendes Fahrprofil verfügen. So lässt es sich etwa unter der Woche rein elektrisch fahren, am Wochenende wird die Reichweite durch den 2,5-Liter-Benziner nicht eingeschränkt. Der Durchschnittsverbrauch ist klarerweise davon abhängig, wie hoch der elektrische Anteil ausfällt. Wir wollten aber wissen, wie sich der RAV4 Plug-in schlägt, wenn man auf der Langstrecke unterwegs ist und ein Nachladen zeitlich bedingt Sinn macht. Unsere Route führte uns von Wien nach Holland, 2.200 Kilometer an drei Tagen.

Vollgas in Deutschland

Zunächst überzeugte der Japaner mit ordentlichem Durchzug, dank E-Unterstützung geht’s in sechs Sekunden auf 100 km/h, auch wenn der Akku so leer ist, dass ein vollelektrisches Fahren nicht mehr möglich ist, gibt’ s ordentlich Punch. Auf der deutschen Autobahn sind 180 km/h kein Problem, wir waren gespannt, wie sich Hetzen statt Gleiten auf den Verbrauch auswirken würde. Knapp unter acht Liter flossen über die gesamte Distanz im Schnitt in die Brennräume, ein mehr als akzeptabler Wert. Apropos Wert, der Preis für den teilelektrischen RAV4 startet bei 54.990 Euro. 

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