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Die größten Vorteile von Open-End-Leasing

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Die größten Vorteile von Open-End-Leasing
Rob Owen-Wahl / Pixabay

Das Open-End-Leasing befreit von allen bisherigen Zwängen des Leasings und revolutioniert den Leasingmarkt. Bewusst wird die Leasingdauer offen gehalten und somit über flexiblere Verträge gestaltet.

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Nicht immer werden alle Fahrzeuge der Flotte gleichermaßen genutzt, so bieten sich individuelle und optimierte Verträge mit dem Open-End-Leasing als vorteilhafte Lösung für das Fuhrparkleasing an.

Der offene und der geschlossene Leasingvertrag

Der Open-End-Leasingvertrag ermöglicht es, dass dem Leasingteilnehmer am Ende des Leasingverhältnisses ein Wert garantiert wird. Diese Vorgehensweise wird mit dem Mietvertrag festgelegt. Der garantierte Restwert gibt die Möglichkeit, zum Vertragsende das Fahrzeug zu verkaufen und einen mindestens den garantierten und festgeschriebenen Wert zu erhalten. Würde der Marktwert unter dem GRV liegen, wäre der Leasingnehmer für die Differenz jedoch verantwortlich. Jedoch bezahlt der Leasingnehmer für dieses Risiko einen günstigeren Tarif und dies frei von einer Kilometerbegrenzung.

Der geschlossene Leasingvertrag überträgt die Abschreibungskosten auf den Leasinggeber. In diesem Fall wird kein GRV ausgehandelt. So hat der Kunde die Möglichkeit, das Leasingfahrzeug zum Vertragsende hin zurückzugeben. Der Leasingnehmer ist für alle Schäden, welche über die normale Abnutzung hinausgehen, verantwortlich. Beide Varianten haben ihre Vorteile und ihre Nachteile.

In der Praxis ist es gang und gäbe, dass die meisten geschlossenen Leasingverträge lediglich mit einer Kilometerleistung zwischen 16 und 24.000 Kilometern pro Jahr angeboten werden. Wird die Laufleistung überschritten, so wird eine entsprechende Gebühr fällig. Ein offener Vertrag somit mehr Freiheit. Viele Leasingteilnehmer setzen noch auf den geschlossenen Vertrag. Sie übertragen lieber finanzielle Risiken auf den Leasinggeber. Sie möchten das Risiko nicht eingehen, am Ende der Leasinglaufzeit einen Pauschalbetrag zu bezahlen.

Das offene Leasing wird für den Flottenpark interessant

Für viele Unternehmer stellt das Open-End-Leasing eine willkommene Alternativ darf. Die Verträge werden transparent und vor allem flexibel gestaltet. Mit dem Ende der Leasinglaufzeit gibt es beim Open-End-Leasing keine Minderwertabrechnung. Das Fahrzeug wird entsprechend vermarktet. Somit erhält der Kunde die Differenz zwischen Restschuld und dem entstandenen Verkaufswert. Somit wird das Fahrzeug so genutzt, wie es für den Open-End-Leasing-Vertragspartner am sinnvollsten ist. Mit dem Vertragsende, bekommt somit der Leasingteilnehmer den echten Marktwert des Verkaufs.

Mehr Flexibilität für das eigene Unternehmen

Für die Unternehmer bietet das Open-End-Leasing neben der Flexibilität eine echte Kostenersparnis. Die Fuhrparkmanager erkennen die Chance für das eigene Management ihrer Flotte. Sie kommen mit dieser komfortablen Art des Leasings weg vom Kilometer-Leasing. Genau dieses, führt allzu oft mit dem Überschreiten der Kilometervorgabe zu unrentablen Kostenproblemen.

Es gibt bis auf die anfängliche Mindestlaufzeit keine starr einzuhaltenden Vertragsparameter wie die Laufzeit und die Kilometervorgabe. Die Vermarktungserlöse fließen dem Kunden zu und dies macht das Open-End-Leasing so interessant. Während der Leasingzeit zahlt der Kunde lediglich die tatsächlich anfallenden Kosten. Die Kostenvorteile können bei bis zu 20 Prozent liegen.

Der Full-Service-Closed-Ed Leasingvertrag

Mit dem Full-Service-Paket besteht die Möglichkeit, den Service mit

  • Reifenwechsel
  • Reparaturen
  • Versicherungen


zu ergänzen und sich weitere Vorteile zu sichern. Das Paket ermöglicht beträchtliche Einsparungen. Ob das Paket lohnenswert ist, entscheidet jedoch der jeweilige Einzelfall. All-inclusive ist oftmals eine lukrative Möglichkeit, Geld zu sparen. Auf jeden Fall schafft diese Möglichkeit Freiräume. Anstehenden Reparaturen kann, gelassen entgegengesehen werden.

Ein Fuhrpark, welcher vollkostenorientiert ausgerichtet ist und auf eine möglichst hohe Transparenz setzt, wird mit dem All-inclusive-Paket eine weitere Möglichkeit der Kosteneffizienz aerkennen. In den Vereinigten Staaten wird dieses Produkt seit vielen Jahrzehnten genutzt und hat sich auf dem Markt durchgesetzt.

Miete vs. Kauf bei Gabelstaplern

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Zwei Drittel aller Neuwagen in Österreich sind Firmenfahrzeuge. Damit liegt Österreich leicht über dem EU-Schnitt, in der ganzen Union machen Firmenfahrzeuge „nur“ 60% aller Neuwagen aus (Quelle). Aus buchhalterischen Gründen setzen viele Firmen auf Leasing. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Der Eigenkapitalbedarf ist beim Leasing sehr viel geringer und Leasingraten stellen Aufwände dar, die steuerlich geltend gemacht werden können.

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