Test: VW T-Roc TSI
Mit der zweiten Generation des T-Roc hebt VW das Crossover-Modell nicht nur punkto Abmessungen in die nächsthöhere Klass...
Serienmäßig mit zwei seitlichen Schiebetüren, soll die Langversion des ID. Buzz Cargo all jene bedienen, die ein wenig mehr Platz benötigen. Das sollte mit 4,4 m3 Ladevolumen auch kein Problem sein.
Nicht, dass die Kunden die Cargo-Version des ID. Buzz nicht mögen. Aber es gibt halt doch diese Fälle, wo es einfach das Extra an Platz benötigt. Aber da kann nun Abhilfe geschaffen werden, in Form des ID. Buzz Cargo LWB. LWB steht hierbei für long wheel base, also langer Radstand, und der beschert diesem VW ein Plus von 0,5 m3 an Ladevolumen. Mit 2.458 mm ist die Ladefläche um exakt 250 mm länger als bei normalem Cargo, die Breite zwischen den Radkästen beträgt 1.230 mm. Die maximale Zuladung? Je nach Antrieb liegt diese bei bis zu 700 kg bei den Hecktrieblern sowie 606 kg bei den Allradlern. Wichtig auch: Serienmäßig verfügt der lange Cargo über einen Holzboden sowie eine zweite seitliche Schiebetür. Außerdem wächst die Breite der Türen um 19 Zentimeter – somit passt nun sogar eine Europalette durch die seitlichen Öffnungen. Unverändert die Sitzkonfiguration: Den LWB gibt es ebenso als Zwei- bzw. Dreisitzer und ebenso mit einer manuellen Lendenwirbelstütze.
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Bis 340 PS
Vom kurzen Cargo übernommen wurde die Variantenvielfalt. Zur Wahl steht eine große Heckklappe oder optional Heckflügeltüren. In der Version mit langem Radstand hat der LWB eine 86-kWh-Batterie an Bord anstelle der 79 kWh beim Kurzen. Die Systemleistung beträgt 210 kW, wird der Allradantrieb 4MOTION dazubestellt, steigt die Systemleistung auf 250 kW. Die maximale Anhängelast liegt beim großen ID. Buzz Cargo indes stets bei 1.800 kg.
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Lenkrad mit Tasten
Mit der neuen Softwaregeneration zieht nicht nur das One-Pedal-Driving ein, mit dem der Bulli bis zum Stillstand nur durch Weggehen vom Gaspedal abgebremst werden kann. Erstmals bremst der „Travel Assist“ nun auch an einer roten Ampel den ID. Buzz Cargo automatisch bis zum Stillstand ab. Vehicle-to-Load gibt es nun auch. Es ermöglicht, elektrische Geräte direkt aus der Fahrzeugbatterie mit Strom zu versorgen. Über die Hochvoltbatterie können so sowohl externe Werkzeuge wie Kreissägen als auch andere elektrische Geräte betrieben werden. Die Bedienung des ID. Buzz Cargo wird darüber hinaus durch ein Multifunktionslenkrad mit Drucktasten verbessert.
Was jetzt noch fehlt: Marktstart und Preise. Los geht es erst 2027, die Preise kommen erst zum Ende dieses Jahres.
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