Skoda Octavia Combi im Test
Nur Vernunft allein kanns ja auch nicht sein. Als Sportline mit MHD-Benziner zeigt dieser Škoda Octavia, dass Fahrspaß o...
Der Juli ist ab jetzt ein ganz besonderer Monat. Denn da ist der kleine Levi auf die Welt gekommen. Seine erste Autofahrt war einige Tage nach der Geburt mit dem Volvo ES90.
Im Leben eines Redakteurs passieren regelmäßig viele Veränderungen, vor Allem was die Mobilität angeht. Viel seltener ändert sich hingegen die Anzahl der Familienmitglieder. Wenn es dann mal passiert, dann ist eine der ersten Fragen: Welches Auto wird das erste sein, in dem der Nachwuchs mitfahren darf? Dieser spezielle Moment wurde dem Volvo ES90 zuteil. Die kostbarste aller Frachten wog zum Zeitpunkt der allerersten Autofahrt nicht ganz 3,5 Kilo und hat diese wahrscheinlich nicht mal wahrgenommen. Jetzt könnte man sagen, das lag an der vollelektrischen Luxuslimousine von Volvo und man spürt das Gefühl von Sicherheit schon ab dem ersten Tag. Oder der Vater des Executive Babys hat sich bemüht so unaufgeregt wie möglich zu fahren, um dem Nachwuchs zu zeigen, dass er auf dieser Welt sehr willkommen ist.
Es ist Ungewöhnlich in der zweiten Reihe zu beginnen, aber wo möchte man in einer Limousine wie dieser sonst Platz nehmen? In der Executive Lounge, anders kann man es nicht beschreiben. Bequem ist eine Untertreibung. Beinfreiheit gibt es selbst für die längsten Haxen. Zwei eigene Klimazonen sind Serie, verstellbare Rückenlehnen Sitzheizung und -kühlung kommen mit den höheren Ausstattungen. Nur die Massagefunktion sucht man vergeblich in der Aufpreisliste. Diese gibt es dafür auf den vorderen Sitzen. Dort sitzt man ebenso vorzüglich. Vor Allem weil man sich beim Einsteigen nicht so leicht den Kopf anschlägt wie hinten. Dort ist die abfallende Dachlinie und die weit nach hinten versetzten Sitze eine nicht ideale Kombination.
Eine 2,4 Tonnen schwere Limousine mit dem Verbrauch eines Kleinwagens, ist gerade im Luxussegment eine Überraschung. Die kleine Motorisierung hat 333 PS. Das ist mehr als ausreichend um flott vor sich hin zu gleiten und dabei unter 16 kWh/100km zu verbrauchen. Der Testverbrauch lag sogar noch niedriger. Aber auch der Kofferraum lädt dazu ein, lieber etwas weniger zu laden. Denn für einen Volvo passt recht wenig Familiengepäck ins Heck. So schließt sich der Kreis. Dieser Volvo ist eher für Chief Executive Officers mit Aktentaschen gemacht als für Executive Babys mit Kinderwagen und Windeltasche. Und doch ist er für immer der Erste im Leben von Levi.
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Volvo ES90 |
Flotten-Tipp: Ultra Executive Edition |
Testmodell: Ultra |
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Leistung | Drehmoment |
680 PS (500 kW) | 870 Nm |
333 PS (245 kW) | 480 Nm |
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0–100 km/h | Vmax |
4,0 s | 180 km/h |
6,6 s | 180 km/h |
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Dauerleistung | Antrieb |
230 kW | Allrad |
140 kW | Hinterrad |
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Reichweite | Batterie |
681 km | 106 kWh |
654 km | 92 kWh |
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Ø-Verbrauch |
17,1 kWh/100 km |
15,9 kWh/100 km |
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Laden AC |
11 kW, 10 h (0–100 %) |
11 kW, 9 h (0–100 %) |
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Laden DC |
350 kW, 22 min (10–80 %) |
350 kW, 22 min (10–80 %) |
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Kofferraum | Zuladung |
464–1445 l | 460 kg |
464–1445 l | 490 kg |
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Basispreis | NoVA |
85.625 € (exkl.) | 0 % |
77.608 € (exkl.) | 0 % |
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