Schon gefahren: Toyota C-HR+
Direkt aus Japan hat Toyota sein nächstes Elektroauto zu uns gebracht: So bekommt der C-HR einen Bruder namens C-HR+.
Direkt aus Japan hat Toyota sein nächstes Elektroauto zu uns gebracht: So bekommt der C-HR einen Bruder namens C-HR+.
Es gab damals ziemliche Diskussionen, als Toyota vor 10 Jahren den C-HR in die Welt schickte. So ein progressives Design hatte die Marke zuvor noch nie, dementsprechend spalteten sich die Betrachter in Fans und solche, die das Auto gleich zu Beginn ablehnten (wie das ja auch bei anderen Marken schon vorgekommen sein soll). In der zweiten Generation polarisiert der C-HR bei weitem nicht mehr so wie früher – und jetzt gibt es mit dem C-HR+ einen weiteren Grund, das Fahrzeug zu kaufen: Der Neuling wird nämlich rein elektrisch angetrieben, und das ist bei den aktuellen Spritpreisen ein gutes Argument.
> Weiterlesen: Dauertest-Abschluss Toyota C-HR
Direkt aus Japan
Mit dem C-HR+ setzt Toyota seine Offensive bei den Elektroautos fort: Hatte man jahrelang vor allem auf das Thema Hybrid in all seinen Varianten gesetzt und anfangs nur den bZ4X im Portfolio, so ist man nun mit dem (mittlerweile erneuerten) bZ4X, dessen Kombi-Version namens Touring sowie dem Urban Cruiser deutlich besser aufgestellt. Für Flottenkunden interessant sind auch Proace City Verso, Proace und Proace Max: So gibt es eine große Auswahl, und demnächst folgt mit dem Hilux auch ein vollelektrischer Pick-up aus dem Hause Toyota.
Zurück zum C-HR+: Die Autos sind seit April da, es gibt 2 Batteriegrößen (57,7 und 77,0 kWh). Und damit es nicht so kompliziert wird für Verkäufer und Kunden, beschränkt man sich auf 3 Versionen: jene mit der kleinen Batterie als „Active“ um 40.990 Euro und zwei mit dem großen Akku als „Teamplayer“ (Vorderradantrieb, 45.390 Euro) oder als „Lounge“ (Allrad, 52.190 Euro). 167 PS hat die erste, 224 die zweite und fette 343 PS die dritte – und die Reichweiten liegen bei 458, 607 und 501 Kilometern.
Eine Million Kilometer Garantie
Wir sind bei den Tests nur die stärkste Version gefahren, also den 343er-AWD: Klar, dass so ein Gerät anschiebt und die 1.990 Kilo Leergewicht in nur 5,2 Sekunden auf Tempo 100 treibt. Für Flotten werden eher die beiden anderen Versionen interessant sein.
Mit seinen 4,53 Metern ist der C-HR+ um 16 Zentimeter kürzer als der bZ4X, der Innenraum ist (wie bei fast allen E-Autos) sehr geräumig. Und das Tempopiepsen lässt sich mit einem Druck ausschalten. Leider beschränkt sich das „Fast Charging“ auf 150 kW, dafür gibt’s 10 Jahre und eine Million Kilometer Garantie auf die Batterie.
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Toyota C-HR+ |
Flotten-Tipp: Active |
Testmodell: Lounge |
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Leistung | Drehmoment |
167 PS (123 kW) | 269 Nm |
343 PS (252 kW) | 269 Nm |
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Dauerleistung | Gewicht |
k. A.| 1.810 kg |
k. A. | 1.990 kg |
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0–100 km/h | Vmax |
8,4 s | 140 km/h |
5,2 s | 180 km/h |
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Reichweite | Antrieb |
458 km | Vorderrad |
501 km | Allrad |
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Ø-Verbrauch | Batterie |
13,4 kWh | 57,7 kWh |
15,5 kWh | 77,0 kWh |
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Laden AC |
11 kW, 7:00 h (10–100 %) |
11 kW, 7:00 h (10–100 %) |
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Laden DC |
150 kW, 28 min (10–80 %) |
150 kW, 28 min (10–80 %) |
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Kofferraum | Zuladung |
416 l | 655 kg |
416 l | 570 kg |
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Basispreis | NoVA |
34.158,33 € (exkl.) | 0 % |
43.491,67 € | 0 % |
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