Test: Omoda 9 – Flaggschiff mit Feinschliff
Der Name Omoda kommt von O wie Oxygen (dt. Sauerstoff) und Moda (dt. Mode). Sie wollen für frische Impulse und Innovatio...
Das Flottenmanagement-Angebot der Porsche Bank gilt mittlerweile als Seriensieger bei den BEST4FLEET-Awards. Bereits zum vierten Mal konnte ein Sieg eingefahren werden. Die Gründe hierfür sind nachvollziehbar.
Es ist eigentlich eine erstaunliche Wandlung, die dieses Feld in den letzten Jahren hingelegt hat. Vor zehn Jahren sprach noch kaum jemand über Fuhrparkmanagement, in vielen Unternehmen galt die Betreuung der Flotte im besten Falle auch nur als Halbtagsjob. Doch die Zeiten haben sich geändert, der Fuhrpark wurde als Kostenfaktor, als Imageträger, aber auch als Instrument des Energiewandels erkannt. Man kann von dieser Kategorie also zu Recht von der Königsdisziplin des BEST4FLEET-Awards sprechen – hier tut sich gerade einiges und das mit steigender Tendenz.
Dass die Porsche Bank mit ihrem FPM-Angebot einen klaren Sieg einfahren konnte und damit zum Seriensieger avancierte, mag wenig verwundern: Hier gibt es schließlich alles aus einer Hand, von der riesigen Fahrzeugpalette über zahlreiche Finanzierungsmöglichkeiten und alternative Mobilitätsformen bis hin zum umfassenden Fuhrparkmanagement, das auf Wunsch die gesamte Flotte eines Betriebs betreut. Dass man sich mit 89 Prozent Bekanntheitsgrad gegenüber dem Zweitplatzierten mit zehn Prozent Vorsprung doch recht deutlich absetzen konnte, ist dennoch keine Selbstverständlichkeit, wenn man sich ansieht, wie hochkarätig die Konkurrenz vertreten ist. Die Plätze zwei bis vier lagen übrigens erstaunlich nahe beieinander, allesamt konnten sie jeweils knapp 80 Prozent erreichen. Ein ähnliches Ergebnis übrigens auch bei der Image-Bewertung: Sowohl Alphabet Austria als auch Arval Austria sind hier ganz vorne zu finden, was zeigt, dass deren Kunden Services und Angebote auch zu schätzen wissen. Die Gratulation gilt also allen dreien, denn hohe Kundenzufriedenheit ist harte Arbeit und alles andere als eine Selbstverständlichkeit – gerade im Spannungsfeld Fuhrparkmanagement.
Dass die Porsche Bank im Bereich Fuhrparkmanagement bereits zum vierten Mal als Sieger gekürt werden konnte, kommt nicht von irgendwo. Roland Leitner, Leiter Flottenmanagement, erklärt uns die Gründe.
Zum vierten Mal in Folge konnte die Porsche Bank die Rubrik Fuhrparkmanagement des BEST4FLEET-Award für sich entscheiden. Was glauben Sie sind die Gründe für die hohe Kundenzufriedenheit und diesen großen Erfolg?
Wir sehen diese Auszeichnung vor allem als Bestätigung unseres konsequenten Fokus auf die Bedürfnisse unserer Flottenkunden. Unternehmen erwarten heute weit mehr als eine reine Finanzierungs- oder Leasinglösung. Gefragt sind ganzheitliche Mobilitätskonzepte, persönliche Betreuung, digitale Services sowie schnelle und kompetente Unterstützung im täglichen Fuhrparkmanagement.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist unser Anspruch, gemeinsam mit unseren Kunden langfristige Lösungen zu entwickeln und sie bei aktuellen Herausforderungen wie Elektrifizierung, Kostenoptimierung oder Nachhaltigkeitszielen aktiv zu begleiten. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden von unserem umfassenden Angebot entlang des gesamten Mobilitätslebenszyklus.
Auch bei den E-Nutzfahrzeugen konnte sich der Porsche-Konzern mit dem ID. Buzz Cargo durchsetzen. Wie entwickelt sich diese Sparte bei der Porsche Bank?
Mit dem ID. Buzz haben wir ein vielseitiges Elektromodell im Angebot – ob kurzer oder langer Radstand, 5-, 6- oder 7-Sitzer, ob Allrad – oder eben als ID. Buzz Cargo. Das Modell entwickelt sich sehr gut und liegt dank 5 Jahren Garantie und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis im Trend. Vor allem die gute Reichweite mit bis zu 453 km überzeugt.
Hat der Wegfall der NoVA für N1-Nutzfahrzeuge eine Änderung bei den Zulassungszahlen gebracht und elektrisch angetriebenen Nfz Marktanteile genommen?
Durch den NoVA-Entfall wurde der relative Vorteil von E-Nutzfahrzeugen natürlich geschwächt, aber der Bedarf nach E-Modellen ist weiterhin hoch – nicht zuletzt aufgrund von klaren Fuhrpark-CO2-Vorgaben. Volkswagen Nutzfahrzeuge wird daher weiterhin neue Elektromodelle bringen, wie aktuell zum Beispiel den Transporter Pritschenwagen, den es in der Konfiguration Elektro und Allrad gibt und der damit ein Alleinstellungsmerkmal am Markt hat.
Das Angebot des VW-Konzerns an E-Fahrzeugen war noch nie so groß wie heute. Wie sehen Sie die Entwicklung der Käufe für die nächsten Jahre?
Die Voraussetzungen für weiteres Wachstum sind sehr gut. Das Modellangebot deckt alle relevanten Fahrzeugsegmente ab – vom Kleinwagen über Limousinen und SUVs bis hin zu Nutzfahrzeugen. Wir erwarten daher einen weiteren Anstieg der Nachfrage nach E-Fahrzeugen im Flottenbereich. Viele Unternehmen befinden sich derzeit in einer Phase der schrittweisen Transformation ihrer Fuhrparks. Mit zunehmender Ladeinfrastruktur, technologischen Weiterentwicklungen und steigender Planungssicherheit wird sich dieser Trend fortsetzen.
Betriebliche Mobilität besteht schon lange nicht mehr nur aus Firmenwagen. Wie haben sich die alternativen Mobilitätsangebote der Porsche Bank im letzten Jahr entwickelt, und was können wir für die Zukunft erwarten?
Die Anforderungen an betriebliche Mobilität haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Unternehmen suchen nach flexiblen Lösungen, die unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abdecken. Besonders wichtig ist dabei die Möglichkeit, verschiedene Mobilitätsformen intelligent miteinander zu verknüpfen. Deswegen bieten wir ein breites Repertoire von Kurzzeitmiete über Carsharing-Lösungen bis hin zu Dienstrad-Leasing. Unser Ziel ist es, Unternehmen jederzeit mobil zu halten und bei der Gestaltung moderner und nachhaltiger Mobilitätskonzepte umfassend zu unterstützen. Wir gehen davon aus, dass multimodale Mobilitätslösungen in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen werden.
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