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Frisch in Österreich auf dem Markt, ermöglicht E.ON Drive mit Smart Pass wirtschaftliches Betreiben der eigenen Ladeinfrastruktur – bis hin zum Geschäftsmodell.
E.ON startet nicht einfach so Österreich – sondern gleich mit einem brandneuen Produkt, das es noch nicht mal am Heimmarkt Deutschland gibt, und passenderweise hierzulande nicht nur ausführlich getestet sondern auch entwickelt wurde: Smart Pass richtet sich gezielt an Ladestationsbetreiber und Flottenmanager und verbindet E-Mobilitätslösungen wie flexible Tarife und innovatives Lademanagement mit intelligenten Payment- und Abrechnungslösungen. Ideal zum Beispiel für Unternehmen mit Ladestationen oder E-Flotte, für Handelsunternehmen, Parkraumbetreiber und Tankstellen, die Kunden Ladestrom anbieten wollen, ebenso wie für Immobilienentwickler und klassische Ladepunktbetreiber. DI Heimo Aichmaier, CEO E.ON Drive Austria: „Der E.ON Drive Smart Pass wurde für diese neuen und teilweise sehr komplexen Marktanforderungen entwickelt. Die Lösung schafft eine digitale Plattform zwischen Ladepunkt, Nutzer, Fahrzeug, Tarifen, Abrechnung und Energiefluss. So wird Ladeinfrastruktur nicht einfach betrieben, sondern aktiv und strategisch gesteuert.“
Unterschiedliche Tarife
Was heißt das in der Praxis? Für alle, die an Smart-Pass-gemanagten Ladestationen laden, ist der aktuelle kWh-Preis vor jedem Ladevorgang klar sichtbar. Bezahlt wird per Smart-Pass-App, in der gängige Zahlungsmethoden und Karten hinterlegt werden können, per QR-Code, über Tap&Charge oder Plug&Charge. Digitale Belege stehen direkt nach dem Ladevorgang zur Verfügung. Private Nutzer können zudem mit Kreditkarte oder Smartphone am Zahlungsterminal vor Ort die Ladung starten. Die Betreiber hingegen können fixe oder je nach Tageszeit unterschiedliche Tarife anbieten, erhalten die Bezahlung für den Ladestrom nach jedem Ladevorgang und sind vor Zahlungsmissbrauch geschützt – vollautomatisiert. „Mit dem Modul E.ON Drive Smart Pass wird die Ladesäule zu Ihrem Umsatzbringer. Das entlastet Unternehmen im Alltag und eröffnet gleichzeitig neue Umsatzchancen. Unternehmen können ihren Kunden einen attraktiven Ladtarif anbieten und erhöhen ihre Standortqualität“, so Aichmaier weiter. Zusätzlich werden neue gesetzliche Vorgaben – wie beispielsweise die AFIR-Verordnung der EU, die Preistransparenz, einfache Bezahlprozesse, Interoperabilität und klare Rahmenbedingungen für grenzüberschreitendes Laden beinhalten, ebenso eingehalten für das Erfüllen aller Compliance-Auflagen.
Problemlos integrierbar
Unternehmen, die Elektrofuhrparks betreiben, bekommen mit dem E.ON Drive Smart Pass als Computerprogramm ein flexibles Fuhrparkmanagementsystem, mit dem Dienst- und Poolfahrzeuge individuell und in Echtzeit verwaltet werden können. Dazu gehört das Laden am Standort und Mitarbeitern zuhause sowie unterwegs. Seitens der Dienstwagenfahrer lässt sich der Smart Pass als Smartphone App nutzen. Cool auch die Art der Umsetzung: Der Smart Pass lässt sich bei vielen Ladestationsmodellen im Bestand integrieren oder im Paket mit neuen Ladestationen von E.ON Drive bestellen. Und als besonderer Anreiz ist im Rahmen des Markteinführungsangebots die Grundgebühr für den E.ON Drive Smart Pass im ersten Vertragsjahr kostenlos.
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