Das Motto lautet "Erfahrungen teilen"

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Das Motto lautet "Erfahrungen teilen"

Marcella Kral, Vorstand des Fuhrparkverband Austria,über das vielseitige Verbandsleben und die künftige Entwicklung des FVA. Nach Salzburg wird bald in Graz erweitert!

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Im Mittelpunkt steht der Austausch. Wenn sich die Mitglieder des Fuhrparkverband Austria (FVA) treffen, dann werden Erfahrungen geteilt und Know-how angezapft. Marcella Kral verdeutlichte in der Hofburg, dass die FLEET Convention 2017 Geburtshelfer gespielt hat. Dort wurde eine Bestandsaufnahme gemacht und 87 Prozent der Befragten stimmten einer Verbandsgründung zu.

Schulungen bis Werksbesuche

Zu den drei wichtigsten Säulen des FVA zählt das Vertreten der Interessen der Mitglieder. Kontakte zu Medien gehören hier genauso dazu, wie gute Beziehungen zu Lieferanten aufzubauen. Information ist der nächste große Schritt, denn für die Optimierung eines Fuhrparks (Durchschnitt in Österreich: 17 Fahrzeuge) ist Bewusstseinsbildung immer gefragt. Säule drei ist die Förderung guter Beziehungen zur Industrie, was von Round Tables bis zu Werksbesuchen reicht. "Erfahrungen und Wissen teilen" wird als Motto vielfältig zelebriert. Schulungen, Workshops, Vorträge, Seminare: Hier findet jedes der mittlerweile 68 Firmenmitglieder das passende Angebot, sei es zu einer modernen Car Policy oder zum DSGVO-Dschungel. Zu den angebotenen Leistungen zählt zudem die kostenlose Rechtsberatung, die Bereitstellung aktueller Zahlen des Fahrzeugmarkts und Kooperationen wie zuletzt mit dem ORF. Mit sieben Mitgliedsstaatenund über 1,5 Millionen Fahrzeugen wurde darüber hinaus die Fleet&Mobility Management Federation Europe neu gegründet, um auch über nationale Grenzen hinaus Unterstützung und Infoaustausch zu sichern. Der FVA selbst wächst ebenso, nach Salzburg (seit Mai 2019) soll es bald auch in Graz eine neue Regionalstelle geben. (MSK)

NCAP-Crashtests werden überarbeitet

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Drei Änderungen sollen für aufschlussreichere Ergebnisse sorgen: ein neues Unfallszenario, ein überarbeiteter Dummy und höhere Anforderungen. Die zwei ersten, getesteten Autos setzen dabei gleich mit je fünf Sternen Benchmarks.

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